Wie willst du ein Handy-Verbot für Kinder politisch vorschreiben, ohne in die Persönlichkeitsrechte von Millionen Eltern einzugreifen? Die Idee an sich kann ich durchaus nachvollziehen, wenn man bedenkt, dass Studien mittlerweile belegen, dass wir durch tägliche Bildschirmzeit verdummen und sich sogar schon Prognosen ziehen lassen, dass die Menschheit sich zu einem gebückten Zweibeiner wegen Smartphone entwickelt. Aber wie soll die Durchführung funktionieren? Überwachen dann Eltern ihre Kinder und der Staat überwacht die Eltern, aber wie will man es beweisen? Gibt es dann eine Digital-Stasi, die alle beobachtet, wer wie lange und wann seinen Kindern das Handy überlässt? Ich denke mit Verboten kommt man gar nirgendwohin, denn die waren schon immer Anreiz es doch zu tun. Vielmehr sollte man sich Gedanken machen, wie man den Heranwachsenden, und zwar von klein auf Medienkompetenz beibringen will, denn das ist es, was wir brauchen, einen verständnisvollen Umgang mit Techniken, die für den Großteil unserer Zivilisation Normalität sind.
5/18/2025
5/17/2025
Früher war der Gag, dass es zwei sind
Ich meine, dass Twix mal Raider hieß wissen wahrscheinlich nur noch die Ältesten, dass der Gag aber die zwei Riegel in einer Packung sind, das sollte sogar die derzeitige Generation Zuckerjunkies noch mitbekommen haben, warum kann man sie dann einzeln kaufen? Und dann kam mir eben beim Verzehr einer dieser sündhaften Leckerlis die Idee, dass man sie doch auch mit weißer Schokolade überziehen könnte für noch mehr Süße. Und dann ist es vor meinem geistigen Auge entstanden und dann in einen Prompt gewandert und ich möchte hier keine Werbung machen
a-bär :-)
Und wenn es da rechtliche Probleme gibt, sagt Bescheid, dann geht das direkt runter, schmeckt das jetzt grad noch wer? Yummi, als würde es das wirklich geben, oder?
Rainbow to the stars und Königsklasse
Danke!
Danke für diesen unfassbaren Regenbogen, den ich euch leider nicht so zeigen kann, wie er wirklich war, denn so wie ich ihn gesehen habe, habe ich den nicht auf Bild bekommen, daher gibt es am Ende des Beitrags einen generierten.
Lasst uns mal zu diesem wundervollen Gefühl kommen, was man hat, wenn man dabei zusieht, wie sich Menschen, die wirklich hart für eine Sache gekämpft haben, belohnen und man das Dortmund-Trikot endlich wieder mit dem nötigen Stolz tragen kann und nicht bloß, weil es einfach zur Garderobe gehört. Klar schleichen sich die Gedanken ein, dass man mit 7 guten, vor Allem konstanten Spielen eine Saison retten kann, was irgendwie auch viel über die Liga aussagt, man fragt sich, warum das fast drei Jahre nicht immer so laufen konnte, dann guckt man an die Seitenlinie und da steht ein Typ, der sich wirklich freut und den alle unterschätzt haben inklusive meiner Selbst. Ich werde heute Abend ein paar Schluck auf die Qualifikation zur Champions League (vor 7 Spieltagen waren wir 10. und ich habe nicht mehr dran geglaubt) trinken und mir den Fiebertraum ESC reinziehen, der Bericht folgt dann morgen irgendwann und ich freue mich jetzt tatsächlich sogar auf diese ominöse Club-WM.
Habt ein wundervolles Restwochenende ihr Lieben, Peace and love for all mankind.
Ölprinz und Mondschein
5/15/2025
Energy-Drink Parfüm
Liebe Freunde,
ich bin ja so der Geruchstyp und als Grizzlybär frage ich mich oft, wie mein Fell riechen sollte, oft entscheide ich mich für Natur, was dann besonders nach ausgiebigen griechischen Nächten äußerst schwer auszuwaschen ist. Ich könnte weiter ins Detail gehen und ... ich spare mir den Ekli-Mekli Tag und denke lieber positiv. So frisch nach dem Duschen gibt es für mich ja nach der Rasur nichts fresheres als die in Zigarren abgefüllten After-Shaves von Cuba Blue oder Cuba Orange, ich liebe den Duft einfach, leider verfliegt er schnell und duftet im Nachgang dann irgendwann nach Alkoholiker und das ist nicht so geil... Ach ja, als ich zwanzig oder so war, da gab es eine Füchsin, die hatte ein Parfüm drauf, dass ich bis heute in der Nase habe, wenn ich ganz stark an sie denke, es war der süßlichste Duft, den meine Nase je roch. Das Ding ist, sie behauptete oft, sie hätte gar nichts aufgelegt, irgendwann verriet sie mir aber dann doch den Namen und ich. Ich vergas ihn. Heute macht sie selbst Parfüme, wie ich hörte. Ob ich mich wohl mal an sie wende, dass sie mir diesen speziellen Duft rekonstruiert mit persönlicher Note und als Kontrast den Geruch von Wodka-E, allerdings ganz sanft, so wie er stets in der Media Hall hing, als die Nächte länger waren und das Gras grüner? Ich sollte sie unbedingt fragen. Ich habe sogar schon Bilder erstellt, wie das Zeug aussehen könnte.
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| Grizzly's Blue Foxxy |
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| Grizzly's Orange Energy |
5/13/2025
Kennt ihr Helena Petrowna von Hahn-Rottenstein?
Lachen, weinen, Fiebertraum
Das erste Halbfinale vom ESC war einfach nur ein zweieinhalbstündiger Husarenritt. Vollgestopft und völlig drüber ohne Politik und den ganzen LGBTQ+ Paradenkram. Und dennoch war genug Fetisch, Trippy, Voice-Escalation, Emotionen, Liebe und Ironie drin. Und das tat so gut, einfach mal zweieinhalb Stunden Alltag ausschalten und mehr oder weniger gute Musik und Show genießen. Danke dafür.
Ich will mich gar nicht damit auseinandersetzen, wie qualitativ hochwertig das war, es war für mich vor allem Unterhaltung und selbst Hazel Brugger konnte punkten, als sie im nicht enden wollenden Voting Segment den Greenroom aufmischte. Die Schweizer haben den Zirkus so aufgezogen, wie er sein sollte, "United by music", wie dann am Ende einer der Olsens so schön intonierte. Rundum gelungen.
Bleibt zu hoffen, dass man das am Donnerstag wiederholen kann und dann am Samstag bei der großen Finalshow zu toppen vermag. Liebe geht raus.
Konter-Rubrik - Zum letzten Mal
Gibt es Dinge, die man zum letzten Mal getan haben kann?
Also, wissen kann man das ja nie, aber zum Beispiel, wenn man einen Menschen umarmt hat, der dann starb oder solche Dinge. Oder solche, die man sich entscheidet zum letzten Mal zu tun, rauchen, etc.
Als Kategorie-Soundtrack-Intro empfehle ich "Die Ärzte - Zum letzten Mal"
5/12/2025
Save a Star to Save Your Life – Challenge: Albert Einstein
Im Rahmen der "Save a star to save your life - Challenge" soll ich über eine inspirierende Persönlichkeit schreiben und was ich von ihr lernen kann. Vor einigen Jahren wäre die Wahl zwischen Steven Hawking, Albert Einstein, Jesus und Elon Musk geschwankt.
Ich glaube letzterer hat sich selbst disqualifiziert und ich finde Stephen Hawking zwar einfach nur bemerkenswert, weil er gefangen in seiner Hülle dennoch mit seinem Intellekt so viel für die zukünftige Menschheit getan hat. Genau wie die beiden Juden, die übrig sind. Es wäre so einfach Jesus zu wählen, denn wer könnte inspirierender sein als ein Mann ohne Nachnamen, ne im Ernst, God Bless.
A-Bär ich wähle Albert Einstein. Ich muss direkt lachen, weil er ja AlBÄRt heißt...
Albert Einstein hat nicht nur Physik betrieben – er hat unser Verständnis vom Universum neu justiert. Mit seiner Relativitätstheorie wurde Raum zu einer Bühne, Zeit zu einer variablen Größe und Gravitation zu einer geometrischen Krümmung des Raums. Er gab den Sternen Sprache und den schwarzen Löchern Struktur. Er half der Menschheit, ihren Platz im Kosmos neu zu begreifen – nicht als Zentrum, sondern als staunender Teil eines viel größeren Wunders.
Einstein glaubte nicht an einen persönlichen Gott, aber an etwas Größeres. "Gott würfelt nicht", sagte er – und meinte damit, dass er an eine tiefe Ordnung glaubte, auch wenn sie uns verborgen bleibt. Für Einstein war Spiritualität kein Dogma, sondern ein Staunen über die Gesetzmäßigkeit des Kosmos. Er fand Glaube nicht in Kirchen, sondern in der Mathematik, der Musik und der Schönheit des Universums.
Einstein war multibegabt, er war Violinist, Freigeist, Briefeschreiber, Träumer. Er liebte einfache Dinge: Spaziergänge, Humor, Musik, das Andersdenken. Seine Wohnstube war sein Labor – und seine Haare, nun ja, ein Statement. Ich erkenne mich in ihm wieder, nur ohne das Genie. Doch sein Style und seine Kompromisslosigkeit, die Freiheit zu sein, wie er eben war, lehrte mich, dass große Gedanken oft dort wachsen, wo man sich nicht verbiegt.
Was mich an Einstein am meisten bewegt: Er war nie fertig. Nie am Ziel. Immer auf der Suche nach der Wahrheit – und offen dafür, sie nie ganz zu finden. Er war mutig genug, Fehler zu machen. Und menschlich genug, um sie zuzugeben. Er war ein Mann des Wissens – und der Menschlichkeit. Vielleicht ist das einer der wichtigsten Gedanken, den er uns hinterlassen hat.
Nie aufhören zu fragen, nie wissenssatt zu sein, nie mit der einfachen Antwort zufrieden zu sein, wenn es sich anfühlt, als sei da mehr. Das verzerrte Spiegelbild nicht als gegeben akzeptieren, sondern nach der Gravitation dahinter zu suchen, Unmögliches denken, Versuchen der Unendlichkeit ein wenig näher zu kommen, indem man Teil davon wird, am Ende bin ich ein echter Fanboy... Und das ja auch nicht erst seit gestern (Einstein Zitate, die auch von mir sein könnten)
5/11/2025
Sternenhimmel mit Bärchis
Die heutige Challenge wäre gewesen einen Sternenhimmel für mein Zimmer zu basteln, allerdings bin ich ganz schlecht in sowas und daher hätte mein Sternenhimmel wahrscheinlich so ausgesehen, wie mein Krankenzimmer in den 90ern, wo zwei drei Leuchtsterne an der Decke klebten und man sich beim Einschlafen immer fragte, ob die am nächsten Tag noch da hängen würden. Tatsächlich ist mal ein Stern heruntergefallen und ich bin morgens neben ihm aufgewacht. Ich hatte also schon früh übersinnliche Erfahrungen, wenn man so will, ha ha.
Ich habe mich also in Ermangelung der Möglichkeiten und weil ich mich mit fast 40 wirklich nicht mehr dazu hinreißen lassen möchte, eine Kinderzimmerdecke in mein Schlafzimmer zu etablieren, das erscheint mir doch etwas sehr weird, selbst für meine Verhältnisse habe ich ein wenig mit dem Bing Image Creator herumgespielt (man könnte auch sagen meine mittleren Prompt Engineering Skills getestet) und einen Sternenhimmel erstellt, wie ich ihn als Kind gern in meinem Schlafzimmer gehabt hätte. Vielleicht etwas zu unruhig zum Schlafen, aber definitiv mein Stil.
Was sagt ihr?










