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10/26/2025

Another Time Warp

Sonntagmorgen um 6 Uhr aufzustehen ist sicher nicht das, was der Großteil der Bevölkerung bevorzugt, ich bin davon generell auch kein Fan, allerdings ist es dann so schön ruhig und man hat wirklich mal Zeit in Ruhe wach zu werden und in den Tag zu kommen ohne den Stress der Woche und überhaupt. Eigentlich ist es ja schon 7, ach Leute diese unsägliche Zeitumstellung back to normal, ich glaub diesmal werde ich es kaum merken.

Ich muss mich mal melden, der Oktober verläuft so gar nicht, wie ich mir das vorgestellt habe, irgendwie habe ich neben einer kreativen Phase auch noch das Computerspielen für mich wieder entdeckt und wer von euch da auch into it ist, weiß, wie viel Zeit man da reinpulvert. Ich spiele gerne Wirtschaftssimulationen und Aufbauspiele und sowas, da merkst du nicht, wie die Stunden verfliegen, irre.

Der Blog ist deutlich in den Hintergrund gerückt, ich war ja fast besessen davon, hier jeden Tag dran zu sitzen, dann mach ich mir Gedanken über eine Veränderung und darüber mein Leben noch einmal neu auszurichten mit immer vierzig Lenzen und merke, dass der Blog mir zwar unglaublich wichtig ist, ich aber frei bin ihm nicht meine ganze Zeit zu widmen und so lerne ich mit jedem Tag ein wenig mehr darüber, dass meine Work-Life Balance auch funktioniert, wenn ich mir mehr Life gönne.

Das soll nicht heißen, dass ich alles einstampfe, was ich die letzten Jahre aufgebaut habe, es heißt nur, dass ich jeden Tag Prioritäten im Leben setze und auch wenn ich zum Beispiel das "Ölprinz Album" schon vor einem Jahr veröffentlichen hätte können, weil das Thema schon damals durch war für mich, naja jetzt ist es draußen und anstatt ein Riesen Bohai darum zu machen, wie ich es eigentlich wollte, ist es doch nur eine weitere Randnotiz in meinem Leben, das so voller Erinnerungswertem steck, da sollte man einem gar nicht mal so guten Ska-Western Album nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, vor Allem nicht, wenn ich gerade in letzter Zeit so viel besseres erschaffen habe.

Als ich 16 oder 17 war, da wollte ich irgendwann das Leben eines Künstlers leben und berühmt sein natürlich. Heute brauche ich das berühmt sein nicht mehr, lebe mit Abstrichen im Grunde genau dieses Leben, dass ich mir damals vorgestellt habe obwohl ich damals nie geglaubt hatte, je so alt zu werden und dafür danke ich Gott und der modernen Medizin und meinem unbändigen Lebenswillen. Ich bin zwar körperlich eine Ruine und an vielen Tagen fühlt es sich an, als wäre es der letzte Tag, dennoch habe ich noch viel zu sagen, viel zu geben. Also, macht euch keine Sorgen, wenn hier derzeit nicht so viel los ist, ein Psychologiestudent, den ich gut kannte sagte mir schon vor zig Jahren, dass es immer ein gutes Zeichen ist, wenn man nicht zu viel in sein Tagebuch schreiben muss, denn es bedeutet meist, dass alles irgendwie ganz gut läuft. Wir neigen nämlich eher dazu zu jammern und das Leben in seinen guten Phasen als normal anzusehen, ich bin dankbar für normal, in diesem Sinne...

P.S.:
Grüße an die Nordfüchsin, den Blauwolf, Mondschein und alle anderen lieben Menschen, die in letzter Zeit so wenig von mir gehört haben, ich liebe euch!

9/29/2025

Auf speziellen Wunsch hin

Wenn ich ein Punktesystem hätte, dann wäre das heute die volle Punktzahl für Lieblingsschwester (Trommelwirbel): ...

Erratet ihr's?

Es gibt Menschen, die betreten einen Raum, und plötzlich ist alles anders. Heller. Wärmer. Freundlicher. So jemand ist sie. Sie hat diese einzigartige Gabe, laut zu sein – aber nicht so, dass man die Augen verdreht, sondern so, dass man aufhorcht, lächelt und sich denkt: Gut, dass sie da ist.

Sie hat dieses besondere Talent, das selbst den düstersten Saal, das dunkelste Krankenzimmer und die schwerste Stimmung mit Licht füllt. Und ich meine nicht nur das Licht der Deckenlampe, sondern dieses unsichtbare, das einem in Herz und Kopf springt.

Ihr Name klingt wie eine kurze Melodie, wie ein helles Lachen. Wenn man den Namen übersetzt, heißt er „Gott ist Fülle“. Und ich glaube, Gott war sehr großzügig, als er ihr diese Mischung aus Fürsorge, Humor und großem Herzen mitgegeben hat.

Egal, was sie anpackt – sie macht es gut. Möglicherweise herausragend. Man spürt, dass sie nicht einfach nur einen Job macht, sondern eine Berufung lebt. Sie ist da, wenn man sie braucht. Sie sagt, was gesagt werden muss, und sie tut, was getan werden muss – und trotzdem bleibt immer Platz für ein Lächeln, einen kleinen Scherz oder ein paar aufmunternde Worte.

Als Patient kann ich nur sagen: Danke. Danke für jede Minute, die heller war, weil es dich gibt. Danke, dass aus Angst Zuversicht wurde und aus Stille manchmal sogar Lachen. Danke, dass sie das Licht ist, das man in solchen Momenten braucht.

Ihr könnt ja in den Kommentaren raten.

9/13/2025

Wir sagen es nicht oft genug

Das Leben ist wertvoll, es dauerte eine ganze Weile, bis ich das nicht nur verstanden, sondern wirklich leben konnte. Es klingt wie eine Phrase, wenn man sagt, dass man erst weiß, was man verlor, wenn es nicht mehr da ist, so war das mit meinem Leben und ich bin unendlich dankbar für diese Erfahrung (der Weg zu dieser Erkenntnis hätte nicht mich nicht umbringen müssen, aber wenn das seine Art war es mir ins Hirn zu prügeln, dann sei es so). Was machen wir mit unserem Geschenk? Viel zu oft nehmen wir es als gegeben und verschwenden einfach weiter, Zeit, Liebe, Wissen.

Man sagt mir nach, ich sei ein sehr eloquenter Gesprächspartner und es gibt da draußen auch Menschen, die mich für intelligent halten, ich bin mir da nicht so sicher und ich weiß auch nicht, ob das wichtig ist, aber Dankbarkeit in den Augen eines Menschen zu sehen, weil man dessen Leistung würdigt, das ist etwas, das kann einem ein schönes Wochenende bereiten ohne irgendwelche weiteren Worte. Und so bin auch ich einmal mehr dankbar, dass neben den vielen gesundheitlichen Unwägbarkeiten in meinem Leben die Mädels, die für uns sorgen stets dafür sorgen, dass ich mit einem Lächeln gehe.

Danke

9/04/2025

Mut - Zitate

Ich habe in den letzten Wochen ziemlich viel aufgeräumt und dabei sind mir diverse Schriftstücke in die Hände gefallen, unter anderem eine Sammlung mit Zitaten zum Thema "Mut" und ich denke, ich habe die damals wohl gebraucht und vielleicht kann ich dem ein oder anderen da draußen auch ein wenig Motivation mitgeben, wenn ich ein paar daraus weitergebe, von viel weiseren Menschen, als ich einer bin zum Thema:

"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist Mut."
(Theodor Fontane)

"Ich habe gelernt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Furcht ist, sondern der Triumph darüber."
(Nelson Mandela)

"Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen."
(Franz Kafka)

"Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegebleiben ist beides."
(Konrad Adenauer)

"Ein Pfund Mut ist mehr wert als eine Tonne Glück."
(James Abram Garfield)

Wie ist das mit euch, seid ihr mutig? Ich persönlich arbeite jeden neuen Tag daran, den Mut aufzubringen, gänzlich und vor aller Augen stets ich selbst zu sein. Wer das mal versucht hat, wird wissen, welche Aufgabe das ist. Kennt ihr gute Zitate zum Thema, die Kommentare sind offen.

8/05/2025

Happy Birthday War Stars Willie

Ich will gar nicht lang drumherum reden, aber es gibt im Leben eines Jeden, diesen einen ganz besonderen Menschen, klar die Eine, die Geliebte, die, die man nie erreichen kann. Dann gibt es da den einen besten Freund von Allen, geschenkt, danke, dass es euch gibt.

Aber es gibt eben noch einen, den Willie Wonka mit dem goldenen Ticket zu jeder Missetat, den Willie Wonderland, der im Falle die ganze Nacht an deinem Bett wacht und Monster slasht, Willie Wahnsinn, der mit dir durchs Borderland geht und dir den Kopf zurechtrückt, wenn der verrückte Hutmacher wieder rumspinnt und den weisen Willie mit dem du deeper talken kannst als dir manchmal lieb ist. Ja und Willie War Stars mit der blauen Milch...

Happy Birthday mein Lieber, gönn dir! Danke, dass es dich gibt!

7/28/2025

Danke Sister T

Und wenn es einen weiteren Beweis gebraucht hätte, dass ich way too long in die Einrichtung gehe, die mir alle 2 Tage das Leben rettet, dann den, dass uns erneut eine der Besten verlassen hat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand sie nicht gemocht hat. Bye bye Sister T. Ich wollte dich umarmen, doch in Anbetracht dessen, dass ich mich irgendwie schmierig und eklig fühlte nach der Dialyse habe ich es gelassen, danke, dass du extra für mich hochgekommen warst. Hab dich lieb!

7/08/2025

Q&A zu 250.000 Views

Tja meine Lieben, seit meinem letzten persönlichen Meilenstein sind wieder ein paar interessante Fragen bei mir eingetrudelt, die ich hier jetzt (auch wenn ich sie größtenteils schön per Mail beantwortet habe) mal zu einem kleinen Q&A zusammengestellt habe, zur Unterhaltung, Information und als Dankeschön für euch, die ihr den Counter füttert und euch ja scheinbar auch dafür interessiert. Danke für 250.000 Views.

Hey Alex, glaubst du an Aliens?

Ja.

War Gott nur eine Phase bei dir?

Nein.

Was machst du hauptberuflich?

Überleben, finde die Frage unangenehm.

Wo kann man deine Bücher kaufen?

Kaufen? Gar nicht, da ich auch mit 40 noch keines davon wirklich zu Ende geschrieben habe, steht auf meiner Bucket-List ganz oben, wird aber immer wieder von akuten und nicht ganz so zeitintensiven Dingen verdrängt. Allerdings kann ich bei Bedarf eine feste Postkategorie initiieren mit Leseproben oder so.

Wird es in Zukunft auch GOAT-Listen von dir geben, wie sie manche Youtuber machen?

Vielleicht, ich habe da eine Idee von Personen/Figuren (ich bin doch irgendwie in der Film und Fernsehwelt zuhause), die mich in meinem Leben beeinflusst haben zu machen, ähnlich der WOW-Reihe

Gibt es irgendwann auch Bewegtbild Content, hast du ja schon oft angekündigt?

Ich fürchte, dafür bin ich im Moment nicht diszipliniert genug und habe auch zu wenig Zeit. Ich sage niemals nie, derzeit sehe ich das jedoch nicht und nutze mein YouTube mehr als eine Art Outtake und Testballon Areal, schaut gerne mal rein, sieht bestimmt mit ein paar mehr Abos und etwas mehr Aktivität deutlich besser aus. Derzeit lohnt sich das für mich nicht als Output-Kanal.

Wann kommt Grizz und Foxy raus, ist es autobiografisch und wer ist mit dem Tag "die Eine" gemeint?

Die Eine ist eben die Eine, meine Inspiration, meine Liebe, mein Einhorn, wer mich kennt, weiß es eh, vermutlich kann man auch draufkommen. Gewissermaßen ist Grizz und Foxy autobiografisch, so wie alles, was ein Autor schreibt, gewissermaßen autobiografisch ist. Ich bin natürlich kein Bär. Ob es als Gesamtwerk herauskommt, steht in den Sternen, es ist allerdings mit den ganzen Posts hier im Blog eines der am weitesten vorangeschrittenen Projekten in general. Also, wer weiß?

Hast du Kinder?

Physisch nicht, allerdings bin ich voll von Kopfgeburten und der Blog hier fühlt sich am ehesten an, wie mein Baby.

Jetzt folgt eine Reihe merkwürdiger Fragen, die mich zumindest zum Schmunzeln oder Kopfschütteln gebracht haben.

Wo wohnst du?

Im Ernst?

Schreibst du deine Posts noch selbst?

Allerdings und dann prompte ich die KI auf ein Bild, um das ganze abzurunden.

Kennen wir uns?

Gerade bei Mails mit fragwürdigen Namen, die ich nicht öffne, ist die Antwort Nein. Btw, ich glaub auch nicht an Pakete, die ich nicht bestellt hab, Gewinne, wo ich nie am Gewinnspiel teilgenommen hab oder andere Phishing Scheisse, das solltet ihr auch nicht.

Möchten Sie einen unserer Gottesdienste leiten?

Die fand ich sogar spannend, war zwar auch irgendwie spammig, weil man mir von irgendeiner Erweckungskirche ne Ausbildung anbot, war mir aber zu unseriös, dass ich erst gefragt werde, ob ich will und dann quasi zur Kreditabteilung soll, um mich einzuschreiben zu lernen, wie.

Interesse besteht aber durchaus an etwas in der Richtung, habe in den letzten Jahren viel darüber nachgedacht, doch ich glaube, da kann man viel falsch machen und vor Allem in den Menschen, denen man den Gottesdienst hält missverständliche Botschaften senden, wenn man das nicht von der Pieke auf gelernt hat. Ich bin diesbezüglich nur ein Lernender und würde mir nie anmaßen Anderen das Wort Gottes zu predigen, das muss jeder für sich glauben, spüren und annehmen.

In diesem Sinne... das soll es dann erst einmal gewesen sein, ich freue mich auf das nächste Mal und hoffe ihr hattet auch ein wenig Spaß daran.

6/21/2025

Was wurde eigentlich aus meinem Lieblingsdeutschlehrer

Sehr geehrter Herr R.,

ich möchte mich zu Beginn bedanken, dass Sie mir die Finesse der deutschen Sprache nähergebracht haben und den Spaß an der Wortakrobatik gelehrt haben, mir als Zukunftsvision damals eine Karriere im Journalismus oder in der schreibenden Zunft prophezeiten. Ich bin nicht sicher, ob Sie das hier im Sinne hatten, aber Sie waren derjenige, der mir eine kreative Schreibe mit einer guten Note bewertete, obwohl ich faktisch am Thema vorbeigeschrieben habe. Sie waren mein bester Deutschlehrer und ich profitiere heute noch so oft von den ausschweifenden (die Jugend von heute würde es Sidetracks nennen) Lebenslehren im Deutsch LK, die viel mehr waren als Unterricht, es war die wahre Essenz dessen, was man in der Schule lernt. Es dauert ein Weilchen, bevor man sich bewusstwird, dass einem nicht nur Stoff aus irgendwelchen Büchern beigebracht wird, es ist das Verstehen des Wissens, was bereits vorhanden ist, das Weitergeben von nicht Erlernbarem. Sie waren kauzig und... naja sehr kauzig und vor allem ein Lehrer in Menschengestalt, Sie konnten mich dazu bringen mir die verdammte Hauptstadt von Australien zu merken, weil sie mir die Eselsbrücke mit Cranberry Saft gebaut haben, und sowas prägt sich in einen Erfahrungsbericht verpackt hundertmal eher ein als in der Unterrichtssituation oder durch pures Auswendiglernen. Legendär war Ihr Gemurmel in den eigenen Bart, wenn Sie feststellten, dass Sie Klassenbucheinträge vergessen hatten, "Teufel auf dich, du hast es ja nicht eingetragen!" oder die Wahl der Leselektüre mit "Schlafes Bruder", ich bin mir bis heute nicht sicher, ob das wirklich LK-Stoff war oder wir das nur gelesen haben, weil Sie das Buch so mochten, ich habe es auch bis heute nicht wirklich verstanden in seiner teilweise ekelhaften Bildsprache. Und wenn ich an Sie denke, dann denke ich auch an unseren unglaublich harmonischen Deutsch LK, bei ihnen hätte ich sicher in Deutsch mein Abi gemacht und wäre den Weg Richtung Journalismus über Studium gegangen, ich denke mein Leben wäre doch ein wenig anders gelaufen... was sie wohl gerade machen?

6/12/2025

Alles geben!

Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man in der Kirche im Gottesdienst was in den Klingelbeutel schmeissen muss. Tja, habe ich dann auch immer gemacht, weil man das so macht. Kleingeld, was man so übrig hatte. Irgendwann hatte ich nichts weiter als einen 5-Mark Schein, das war alles was ich zu diesem Zeitpunkt an Bargeld besaß. Ich habe nicht drüber nachgedacht und es war mehr eine Intuition, ich hab alles reingelegt weil es sich gut anfühlte zu geben. Ich habe mich sehr gut gefühlt und am Nachmittag kam meine Oma überraschend zu Besuch und steckte mir einen 50-Mark Schein zu, das war wohll der Moment, wo ich verstanden hatte, dass Geben einfach seliger ist als Nehmen, denn wenn es das ist, was dein Herz gibt, dann wird es dir im Nachhinein 100fach vergolten. Ja ich weiß, war dann nur 10fach aber den Rest gab es durch die Überraschung und das gute Gefühl. Und das Gefühl etwas Gutes zu tun, auch wenn die Kollekte da vielleicht nur bedingt ein gutes Beispiel ist, ist einfach so viel mehr wert, als alles Geld der Welt.

muss man sich dann eben auch leisten können, auf Dauer

6/01/2025

Fotografen (Songtext)

Hey Freunde, hier schon mal vorab der Songtext zu "Fotografen", zu dem ich dann morgen mal ein improvisiert geschnittenes Video raushaue, viel KI und so, ich probiere mich noch aus, habt etwas Geduld. Und mir geht's im Moment auch nicht so. Liebe geht raus!

Fotografen

Die Welt ist groß, doch ich bin klein Doch nie allein – ihr lasst mich dabei sein Durch eure Augen seh ich mehr Drum kommt der Dank von Herzen her


Danke Freunde an der Nordsee An der Ostsee Im geliebten Dänemark Danke Freunde In Italien Und Spanien Und in Griechenland Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt

Danke Freunde In Kroatien In der Türkei Und im schönen Portugal Danke Freunde In den Bergen In der Schweiz Oder auch in Österreich Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt Danke Freunde In den USA In Thailand Und in Australien Danke Freunde In Norwegen In Schweden Und im wilden Kanada (Oh-Oh-Oh) (Danke Freunde) (Oh-Oh-Oh) (Danke Freunde) Danke Allen in Fern und Nah von der Arktis bis Afrika von hier bis zum Mo-oh-oh-nd Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt Wo ihr auch seid – ich bin dabei Eure Bilder machen mich frei Ich sag es nochmal mit Gefühl: Danke euch – so viel, so viel

(Text: ATK)

5/31/2025

Je höher man steigt, desto tiefer fällt man

"The harder they come, the harder they fall", oder auch "Wer hochfliegt, fällt tief!" (wie ich es kenne), ist die sprichwörtliche Entsprechung was physikalisch gesehen schon Newton's Apfel gezeigt hat. Wobei das vielleicht nochmal was anderes ist, Gravitation hat hiermit nur bedingt etwas zu tun. Wenn man das Sprichwort benutzt, will man zumeist darauf hinweisen, dass Überheblichkeit und übersteigerte Selbstzufriedenheit über Erfolg auch eine Kehrseite haben. "Hochmut kommt vor dem Fall", schlägt hier in dieselbe Kerbe und meine lieben Freunde, ich will hier nur ganz kurz Elon Musk erwähnen, denn dieser Typ kann gar nicht so tief fallen, dass er einen Aufprall erlebt. Und hier kommen wir dann zum eigentlichen Thema.
Ist dieser Spruch, in welcher Variante auch immer eine Warnung, es nicht zu übertreiben oder vielmehr ein Spott jener, die nie gelernt haben, wie fliegen geht? Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, fliegen ist leicht, man muss nur ein wenig Feenstaub nehmen und sich günstig in den Wind stellen, dazu noch eine geeignete Rampe und ein wenig Geschwindigkeit. Ergebnis: Schweben, fliegen, fallen, Aufprall! Das mit dem Aufstieg ist eine andere Sache, vernünftig gesichert und mit der richtigen Crew an der Seite kann man jeden Berg bezwingen und ihn auch sicher wieder verlassen, der Fall ist kein notwendiges Übel, jedoch würde man bei einem Fahltritt tief fallen, so will es das Naturgesetz. Und hier wird es interessant, denn nur wenn man nicht richtig gesichert ist, oder Freunde hat, die einen dann stützen. Und hier möchte ich mich mal wieder bedanken. Denn ich hatte die ein oder andere Phase, in der ich das Gefühl hatte, zu fliegen, zu schweben und vor Allem zu fallen. Und viele Freunde waren da, um zu verhindern, dass ich den Aufprall erlebe. Danke dafür, doch es war unvermeidlich und die einzige Chance, dass ich erkannt habe, dass es nicht ums Fliegen geht, sondern darum gesichert aufzusteigen. GOTT hat uns keine Flügel gegeben, damit wir das Fallen als Lektion empfinden können. Und vermutlich ist ein Aufprall die letzte Option wirklich aufzuwachen. Und soviel sei gesagt, wacher bin ich vorher nie gewesen.
Doch viele schaffen es nicht, sich selbst auf ihrem vermeintlichen Weg nach oben zu sichern, einen Plan für den Abstieg zu machen oder denken, dass es gar nicht mehr nötig ist, nach unten zu sehen, wenn man doch schwebt? "Warum willst du laufen, wenn du - fliegen kannst?"-Prinzip! Ganz einfache Antwort? Weil Demut der Pfad zu Glückseligkeit ist. Und wenn man die Chance hat den Berglift zu nehmen ist die Besteigung des Bergs ein unnötiges Risiko, mag so sein.
"Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt." (Hesios, griechischer Dichter) sagt uns, auch wenn wir nur an einen GOTT glauben, dass man etwas tun muss, wenn man etwas erreichen will. Es geht im Endeffekt um Willen. Wenn ich fliegen will, dann muss ich mir was einfallen lassen, das die Kräfte, die gegen dieses Vorhaben sprechen aushebelt, sie besänftigt oder unterdrückt. "Dir Federn in den Arsch zu schieben, macht dich noch lange nicht zum Huhn!", um es etwas zeitgenössischer auszudrücken. Ein Erfolg, den man nicht mit Willen und eigener Tatkraft erreicht, ist im Nachhinein nicht viel wert und kann sich schnell in Misserfolg verkehren, als würde man nur über seinem Volk thronen, weil der Thron vom Volk getragen wird, obwohl man ihn nie bestiegen hat. Entzieht man dem Thron das Volk... ich verrenne mich gerade ein wenig in imperialen Allegorien.
Worauf ich schlussendlich hinaus will, ist, Wachstum, Aufstieg und Erfolg sollten in einem homogenen Maße geschehen, auf dem Pfad der Demut, der Selbstreflektion und der Anerkennung all jener, die Stützen, Hilfen und Absicherung sind. Bestimmt gibt es ein paar Menschen, die ALLES aus eigener Kraft hinbekommen, wobei ich behaupte, dass dies dann nicht unbedingt der redliche Weg ist, doch ich fürchte, sie werden einsam sein und von der Liebe, ja vielleicht sogar der Liebe Gottes niemals in ihrem Leben kosten. Und SIE werden vielleicht hochfliegen und vermutlich noch tiefer fallen.
Und da es schon in diese Richtung abgedriftet ist: Wenn GOTT will, dass Du fliegst, dann fliegst du auch, ganz egal was Naturgesetze oder irgendeine andere Macht der Welt dazu sagen.

5/22/2025

An mein zukünftiges Ich

Hey Alex,

zum jetzigen Zeitpunkt bist du schon durch einiges an Scheiße gewatet, du weißt das besser als ich. Ich gehe davon aus, dass wir es noch eine gewisse Zeit machen auf Erden und hoffe, du bist straight geblieben und du kannst stolz auf dich sein. Die derzeitigen Krisen wirst du überlebt haben und vermutlich irgendein Karma oder ein Schicksal dafür verantwortlich gemacht haben. Liebst du sie immer noch, gibt es was Neues in eurem Status, ist der Mond immer noch ein wenig heller als der hellste Stern? Was wurde aus deiner Kunst, kannst du mittlerweile davon leben? Ist es nicht vollkommen bescheuert Fragen an sein zukünftiges Ich zu stellen? Ja, sorry aber diese Aufgabe im Save-a-star-Challenge Kalender ist echt blöd. Ich kann meinem zukünftigen Ich keine Tipps geben, denn du wirst ja alles erleben, bis dahin. Vielleicht schreibe ich bald mal einen Brief an mein früheres Ich, dem könnte ich ja vielleicht helfen, oder? Weißt du was? Du solltest einen Brief an mich schreiben, damit ich kapiere, wie ich hier grad rauskomme und ob das meine Prime ist oder schon bergab geht? Und Tipps, am besten an mein Ich vor ein paar Jahren, vor einem Point-Of-No-Return, in diesem Sinne, danke dafür!

5/17/2025

Rainbow to the stars und Königsklasse

Danke!

Danke für diesen unfassbaren Regenbogen, den ich euch leider nicht so zeigen kann, wie er wirklich war, denn so wie ich ihn gesehen habe, habe ich den nicht auf Bild bekommen, daher gibt es am Ende des Beitrags einen generierten.

Lasst uns mal zu diesem wundervollen Gefühl kommen, was man hat, wenn man dabei zusieht, wie sich Menschen, die wirklich hart für eine Sache gekämpft haben, belohnen und man das Dortmund-Trikot endlich wieder mit dem nötigen Stolz tragen kann und nicht bloß, weil es einfach zur Garderobe gehört. Klar schleichen sich die Gedanken ein, dass man mit 7 guten, vor Allem konstanten Spielen eine Saison retten kann, was irgendwie auch viel über die Liga aussagt, man fragt sich, warum das fast drei Jahre nicht immer so laufen konnte, dann guckt man an die Seitenlinie und da steht ein Typ, der sich wirklich freut und den alle unterschätzt haben inklusive meiner Selbst. Ich werde heute Abend ein paar Schluck auf die Qualifikation zur Champions League (vor 7 Spieltagen waren wir 10. und ich habe nicht mehr dran geglaubt) trinken und mir den Fiebertraum ESC reinziehen, der Bericht folgt dann morgen irgendwann und ich freue mich jetzt tatsächlich sogar auf diese ominöse Club-WM.

Habt ein wundervolles Restwochenende ihr Lieben, Peace and love for all mankind.

Ölprinz und Mondschein

Ich bin kein Fan von Unerwartetem, denn das bedeutet meistens einen Kontrollverlust und die mag ich gar nicht, es gibt mir das Gefühl von Machtlosigkeit und das wiederum führt zu dem Gefühl von Wertlosigkeit und das führt dann wieder in die Depression. Und boah Leute, es gibt wenige Zustände meines Lebens, die ich mir so NICHT zurückwünsche, als die Zeit als Depressionalex. Doch selbst in dieser Zeit gab es diese Meteoritenschauer, diese unerwarteten Ereignisse, die gut für mich waren. Ich ging auf Feiern, nur um mich weg zu dübeln, hab Menschen kennengelernt, die genauso vom Leben genug hatten und irgendwann gegen zwölf oder so stand ich am Fenster und eine harsch klingende weibliche Stimme fragt mich, wie es wohl aussieht, wenn man unten aufkommt, ob man sich eher alle Knochen bricht oder mit dem Kopf aufkommt und dieser zerplatzt. Mit einer Mischung aus ungläubigem Abscheu und morbidem Interesse drehe ich mich zu ihr und eine lilahaarige Traumfrau blickt mich an. Ihr Gesicht war eine Mischung aus fröhlicher Traurigkeit und Weltschmerz. Wir stellten uns vor und redeten lange, sie wurde eine meiner besten Freunde.
Das unerwartetste Ereignis meines Lebens habt ihr vor ungefähr zweieinhalb Jahren der Verrat des Ölprinzens an seiner Familie, ich habe da mittlerweile fast alles zu kund getan, was dazu zu sagen war, hier die Ölprinz-Seite und im Nachhinein war die Situation plötzlich die komplette Verantwortung für mein Leben und das meiner Lieben zu bekommen für mich ein absoluter Schub. Obwohl ich Angst hatte in alte Muster zu fallen (Depressionalex mäßig), konnte ich jetzt endlich all das, was ich im Leben bisher gelernt habe anwenden und die Gerechtigkeit ein wenig vorantreiben, auch wenn am Ende vieles aus Rücksicht nicht gänzlich ausgefochten wurde. Manchmal hat Recht nichts mit Gerechtigkeit zu tun.

5/13/2025

Lachen, weinen, Fiebertraum

Das erste Halbfinale vom ESC war einfach nur ein zweieinhalbstündiger Husarenritt. Vollgestopft und völlig drüber ohne Politik und den ganzen LGBTQ+ Paradenkram. Und dennoch war genug Fetisch, Trippy, Voice-Escalation, Emotionen, Liebe und Ironie drin. Und das tat so gut, einfach mal zweieinhalb Stunden Alltag ausschalten und mehr oder weniger gute Musik und Show genießen. Danke dafür.

Ich will mich gar nicht damit auseinandersetzen, wie qualitativ hochwertig das war, es war für mich vor allem Unterhaltung und selbst Hazel Brugger konnte punkten, als sie im nicht enden wollenden Voting Segment den Greenroom aufmischte. Die Schweizer haben den Zirkus so aufgezogen, wie er sein sollte, "United by music", wie dann am Ende einer der Olsens so schön intonierte. Rundum gelungen.

Bleibt zu hoffen, dass man das am Donnerstag wiederholen kann und dann am Samstag bei der großen Finalshow zu toppen vermag. Liebe geht raus.

5/08/2025

Drei Dinge

Ich bin dankbar für tausend Dinge, für DAS Alles hier.

Ich bin dankbar für meine Möglichkeiten fast alle von Gott gegebenen oder natürlichen Nachteile ausgleichen zu können durch Technik, Medizin und Intellekt.

Genauso dankbar bin ich natürlich für meinen unbändigen Lebenswillen diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Denn die beste Brille bringt nichts, wenn der Sehbehinderte sie nicht trägt.

Als Drittes bin ich dankbar für die Disziplin, dass ich auch durchziehen kann, wenn es notwendig ist.

A-Bär wie erwähnt, ich bin für tausend Dinge dankbar, heute hebe ich einfach mal nur diese Drei heraus. In diesem Sinne...

5/05/2025

Am Rande des Lebens

Die Tage mehren sich, an denen ich das Gefühl habe, dem Tod nicht mehr lange von der Schippe springen zu können. Ich habe mich lange Zeit nicht mehr so intensiv mit ihm beschäftigt und ich möchte es eigentlich auch nicht, denn das käme mir gerade unglaublich ungelegen, ich habe dafür noch keine Zeit, meine Aufgaben sind noch nicht erledigt.

Da kam es gerade gelegen, dass die Quietschige heute für unsere kleine Gruppe von Überlebenden verantwortlich war. Und mir klar zu verstehen gab, dass ich nicht sterbe, nicht in ihrer Schicht. Und ihr gewinnendes Lächeln hat mich kurz glauben lassen, dass sie recht hat.

4/22/2025

Dreamland ist kein Mythos

Leute, es gibt nicht viel Geileres als sich ein paar Träume erfüllen zu können, weil man endlich frei ist zu tun was man will. Danke Freunde, dass ihr mich so nehmt, wie ich bin. Ohne euch wäre ich nicht der, der ich bin und vor Allem nicht der coole Dude mit der vollen Garage. Danke!


3/18/2025

"Weine nicht um mich"

So erklang es jahrelang aus meinen Boxen, in Zeiten, in denen ich nicht wusste, wohin mit mir, mit meiner Trauer, meinen Tränen, meiner Einsamkeit. Doch da war immer noch die Stimme, die mich da so oft rauszog, die Stimme von Rosenstolz, von AnNa R. und jetzt soll diese Stimme für immer stumm sein? Ich kann es nicht fassen und bin tief bestürzt. Leider habe ich sie nicht persönlich gekannt und doch trifft es mich mitten ins Herz, als wäre eine entfernte Freundin gestorben. Sie gab mir in Zeiten, in denen ich es nicht konnte, so viel Stärke und Hoffnung, dass ich kaum Worte finde, die auch nur ansatzweise ausdrücken könnten, wie groß der Verlust ist.

Ich wünsche den Angehörigen und allen, die ihr nahe waren viel Kraft und verabschiede mich, bis wir uns irgendwann in einem anderen Leben wieder sehen.

In tiefer Trauer, Respekt, und Dank
R.I.P AnNa R.

Auch im Regen...

3/13/2025

Sie werde ich wirklich vermissen

© Getty Images/Maja Hitij
Ich weiß viele werden das nicht verstehen, a-Bär ACAB ist in all den Jahren, in denen ich Politik verfolge so eine Lichtgestalt gewesen für mich, da sie die Erhabenheit einer Frau mit den Ideen von Freiheit und Feminismus verbunden hat. Und bitte, sind wir mal ehrlich, bei allem was sie tat war sie elegant. Allein das was sie hier trägt, stunning. Ich hoffe sie wird in Jahren zurück blicken und wissen, dass sie nicht nur gehasst wurde sondern sehr vielen Menschen auch ein großes Vorbild war und das kann man ja bei Weitem nur von einer handvoll Politikern überhaupt sagen. Danke Frau Beerbock...