10/18/2026

Fleisch ist schon eklig

Heute Mittag war wieder so ein aha! Erlebnis meiner letzten Wochen... als ich merkte, dass ich einen Teller mit 100g Kassler, 6 Kroketten und 300g Gemüse befüllt habe und im Grunde am Liebsten auf das Kassler verzichtet hätte. Und so geht es mir immer mehr, es bleibt größtenteils als Eiweißquelle auf dem Essenplan, doch genießen tu ich viel mehr die Nudeln, den Reis, das Brot mit Nutella oder die allabendliche Paprika. Durch die "Diät" hat sich das Essen eh geändert und wenn ich dann noch sehe, wie Fleisch eingepackt, verabeitet und mit Chemie zugepumpt ist, das Tierwohl mal noch an zweiter Stelle, es dauert nicht mehr lange, ich esse mittlerwiele ein Viertel von dem was ich früher gegessen habe und es wird weniger, ich merke wie es meinem Körper gut tut.

eklig, oder?

10/17/2026

Einfach Yoko im Moment

Ich habe euch ja schon gesagt, im Moment geht nicht viel bei mir online, das liegt vor Allem daran, dass das Real Life derzeit ganz schön einkickt und ich mir vorgenommen habe vor GTA 6 nochmal Skyrim durchzuballern... dabei bin ich tatsächlich nicht wirklich der große Zocker

10/16/2026

Religiöse Wahnvorstellung?

Lieber Blauwolf,
ich habe mich sehr über deine Frage gefreut, denn sie ist so viel deeper als du denkst. Zuerst sollten wir klären, was eigentlich eine religiöse Wahnvorstellung ist. Eine lange Zeit meines Lebens war ich der Meinung, dass der Glaube selbst an eine überirdische Entität einer Wahnvorstellung gleichkommt und tatsächlich ist für viele die Religion selbst eine Wahnvorstellung. Es gibt kaum wahnhaftere Menschen als jene, die religiös verblendet sind und all ihr Handeln und Tun damit begründen, dass irgendein Gott sie geführt hat. Die Frage, ob das wirklicher "Wahn" ist, oder bloß billige Ausrede kann in den meisten Fällen nicht geklärt werden, da in den allermeisten Fällen die Taten im Namen einer höhergestellten Entität im Strafrecht oder im Tod enden.
Deine Frage war: "Hattest du schon einmal religiöse Wahnvorstellungen?"

Ich hoffe, das reicht erstmal als Antwort

10/14/2026

"Alter, halt die Fr...!"

Ihr kennt mich als ruhigen, analytischen, vielleicht manchmal sogar witzigen kleinen Tickman, doch ich habe echt Probleme mit Dummschwätzern, nicht solche die einfach Blödsinn reden oder keine Ahnung haben, wobei die schon grenzwertig sind. Ich habe ein Problem mit Menschen, die Alles, was sie im Leben erlebt haben, als Groschenroman jedem erzählen müssen, den sie treffen mit sich selbst in der Hauptrolle und so übertrieben, dass man auch denken könnte, der Groschenroman wäre nur nacherzählt und mitnichten die eigene Erfahrung. Wer einem Menschen mit Höhenangst einen Fallschirmsprung als das ultimative Erlebnis verkaufen will, nach dem man noch drei Tage später erhöhten Adrenalinspiegel hat, der soll sich gern mal bei mir melden, dann bring ich ihn fünfmal am Tag in die Dropzone bei meinem alltäglichen Todestanz. Man hat mir vor Kurzem schon vorgeworfen, ich würde Menschen ihren Spaß nicht gönnen und die Freude auf Ereignisse vermiesen. Dann sehe ich in das Gesicht eines Engels, der die Augen verdreht und bin mir mit ihr einig, dass Gott uns Flügel gegeben hätte, wenn wir aus Flugzeugen springen sollten, andere Geschichte.
Was ist mit diesen übersteigerten Egos, es ist schockierend, dass ich scheinbar auch mal so war. Heute kann ich zugeben, dass ich überall auf der Welt schon war (in Filmen) und schon unfassbar viele Erfahrungen gemacht habe (in Filmen), zumindest alles, was mit Action und richtigen Abenteuern zu tun hat. Man macht sich lächerlich, wenn man das Leben von vor 20 Jahren so verkauft, als wäre es das jetzige und sich immer noch als den Maincharakter in seinem eigenen Leben wahrnimmt. Im Grunde genommen sind wir alle NPCs in einem laufenden Spiel. Ich habe mich irgendwann vor 20 Jahren mal vier Wochen für den absoluten Gottcharakter gehalten, weil ich ein paar Sekunden mit Licht beschienen war und ich habe davon sehr lange gezehrt, das Problem war, ich habe den Einstieg ins Flugzeug und das Rausspringen ohne Fallschirm kilometerweit an der Dropzone entfernt und den folgenden harten Aufprall bis heute nicht verkraftet. Das ist die Realität der meisten Maincharaktere, in diesem Sinne...

10/10/2026

Kurzes Statement zu meiner Abwesenheit

So langsam hören die vorproduzierten Posts auf euch noch weiter zu unterhalten, wenn dem so ist, es gibt es großes Archiv mit jeder Menge Themen und Möglichkeiten der Zeitüberbrückung, nein mal ernst grade.

Ich arbeite viel zu lange am Stream of Sentiment Album und habe auch schon den VÖ-Termin verschoben auf den 27.11., der Grund sind in beiden Fällen sogenannte persönliche Gründe, sobald ich damit klar komme, werde ich euch wie immer natürlich Einlass in mein Seelenleben geben, derzeit muss ich das erstmal mit mir selbst ausmachen und dabei kann ich mir nur eine gewisse Portion Trauer-Tech geben, denn ihr wisst ja, wie sich manchmal aus einem Nachtschmetterling und seinem fröhlichen Todestanz ein ernster Schicksalsschlag entwickelt, der dann die ganze Welt so ein wenig anders darstellt. Mehr erstmal nicht dazu...

10/08/2026

Haben Zombies noch Gefühle?

Wann sonst als im Oktober würde so eine Frage passender sein. Der Herbst zieht langsam ins Land, alles um uns herum stirbt und hinterlässt dabei unglaublich schönes Farbenkleid, welches trotzdem von Tod kündet und doch stirbt nichts richtig. Der Prozess ist nur der Beginn einer Erneuerung, der in 6 Monaten dann wieder mit dem farbenfrohen Frühling die jetzt möglicherweise Betrauerten ins Leben zurückholt. Warum haben Zombies einen so schlechten Ruf, warum ist es unnatürlich als Mensch einen Prozess der Erneuerung zu durchlaufen und als etwas anderes wieder zu kommen nach dem Tod? Sind Zombies noch Menschen? Waren Menschen schon immer Zombies? Und sind sie aufgrund ihrer Triebe gezwungen kannibalistisch zu sein (wobei sie ja nicht jene ihrer eigenen Art fressen, oder?) Leiden Zombies an ihrem Hunger, können sie verhungern, Liebe empfinden, sind sie gar nicht die dummen Toten, sondern nur wahnsinnig, weil sie plötzlich nicht mehr steuern können, ob sie geliebte Menschen töten? Könnten wir Zombies in unsere Gesellschaft reintegrieren, da sie grob gesehen ja bloß verwesende Menschen sind, die weiterführende Fähigkeiten des Gehirns verloren haben? Die Fortbewegung funktioniert ja meistens noch und alleine Essen bekommen sie auch hin, so hart das klingt, das ist mehr als die meisten Intensivpatienten können und um die kümmern wir uns auch. Das Argument, dass es faktisch keine Zombies gibt, lasse ich nicht gelten, guckt euch mal in eurem Umfeld um, ihr werdet verstehen, was ich meine.

Aber im Ernst, haben Zombies noch Gefühle, denn wenn ich das richtig verstehe, sind Gefühle etwas, dass tiefer im Nervensystem verankert ist, als Körperkontrolle, mag sein, dass das meine romantisierte Fassung vom Verständnis des Körpers ist, ich erinnere mich daran, als ich auf Intensiv war und meine Beine nicht bewegen konnte, keine Kontrolle über meine Muskeln hatte, die Gefühle von Angst und Liebe waren immer da.

Und wenn DAS das Leben eines Zombies ist, dann will ich kein Zombie werden, die romantisierte Vorstellung des Untoten, der neben dem Gedanken an Fressen nur noch Gefühl ist, klingt für mich grausam und abscheulich. Weiß nicht, musste mal raus...

10/06/2026

Es ist nicht nur die Sprachbarriere

Die Idee, KI zu nutzen, um Tiersprachen zu übersetzen und damit potenziell unser Verhältnis zu Tieren, auch in Bezug auf den Fleischkonsum, radikal zu verändern, ist faszinierend und schockierend zugleich. Ich meine ganz ehrlich, wir sollten an dem Punkt angelangt sein, dass es uns möglich sein sollte, anhand der zig-Milliarden Tonbeispiele aus der Tierwelt Muster zu erkennen und etwas wie Sprache daraus abzuleiten, das unserer Kommunikation gleich kommt. Möglicherweise handelt es sich eher um simplere Sprachcodecs, doch genau das können doch LLMs, nicht wahr? Ich habe mal ein wenig "geforscht" (mit ChatGPT Webseiten durchsuchen und Links besuchen und mir Forschungsberichte und Studien zusammenzufassen ist viel zu lang, um es immer wieder hinzuschreiben).

Tatsächlich wird weltweit zu diesem Thema geforscht. Es wird behauptet, dass es fundamentale biologische, linguistische und technische Hürden gibt, klingt für mich, als wüsste man schon Bescheid, will es aber nicht veröffentlichen, weil es unsere Welt in den Grundfesten erschüttern würde. Man stelle sich vor, das grausame Winseln von Schweinen und Rindern, die zur Schlachtbank getrieben werden, wäre durchsetzt mit Worten der Angst, einem Betteln um Gnade und Gebeten zum gemeinsamen Schöpfergott. Tiere, die wir als Schlachtvieh bezeichnen würden von Objekten zu Subjekten und etwas, das man versteht, ist viel schwerer zu töten. Andererseits hält Menschen so etwas ja auch nicht ab Menschen zu töten, oder?

Die Argumente der Forscher sind:
"Keine echte „Sprache“ im menschlichen Sinne: Menschliche Sprache basiert auf Grammatik, Syntax und unendlicher Kombination von Wörtern. Die meisten Tiere kommunizieren nicht in diesem strukturierten Format. Ihre Kommunikation ist stark kontextabhängig und oft eine unmittelbare Reaktion auf Reize (Angst, Paarungsbereitschaft, Hunger)."
Also so wie bei Kleinkindern und Babys, die können wir doch aber auch verstehen und die lernen sehr schnell durch Hände und Füße zu kommunizieren, mit Mimik und später mit der Sprache, die man ihnen anerzieht, sehe ich nicht als richtiges Argument.

"Multimodale Kommunikation: Tiere „sprechen“ nicht nur mit Tönen. Eine Katze oder ein Hund kommuniziert massiv über Körpersprache, Pheromone (Gerüche), Ohrenstellung und Schwanzbewegungen. Eine KI müsste all diese Kanäle gleichzeitig perfekt erfassen und kombinieren, um die echte „Bedeutung“ zu verstehen."
Ja, wie bei Babys und Kleinkindern eben, mit genug Rechenaufwand und Lernbeispielen ergeben sich hundert pro Muster, die man analysieren kann und versteht (wir Menschen arbeiten doch auch mit Körpersprache, Mimik und Schwanzstellung in der nonverbalen Kommunikation)

Fehlen von Referenzdaten (Ground Truth): Um eine KI von Sprache A nach Sprache B übersetzen zu lassen (z. B. Deutsch zu Englisch), füttert man sie mit Millionen Texten, die bereits von Menschen übersetzt wurden. Bei Tieren haben wir diese „Bauanleitung“ nicht. Wir müssen mühsam erraten und per Video/Audio korrelieren, was ein bestimmtes Geräusch in einer bestimmten Situation bedeutet.

Klingt mir eher nach einem Menschen-Problem, einem Problem von Zeit, dieses Problem ist ja genau das, was eine KI minimiert, indem es Prozesse in Bruchteilen dessen durchrechnet, welches ein Forscherteam brauchen würde. Ich versteh den Punkt mit der Referenz, musste da direkt an Mars Attacks denken, wo die Kommunikation unsere Vernichtung einleitet (obwohl die eh aggro waren).

Und dann habe ich mir mal raussuchen lassen, ob es schon Projekte gibt, die es trotzdem versuchen und e voila:
- Earth Species Project (ESP): Eine Non-Profit-Organisation nutzt maschinelles Lernen, um Muster in den Lauten aller Tiere zu finden, ohne auf menschliche Übersetzungen angewiesen zu sein. Und wow, guckt da mal rein, das ist beeindruckend.
- Project CETI (Cetacean Translation Initiative): Hier wird speziell versucht, die Klicklaute von Pottwalen mithilfe von fortschrittlicher KI und Sprachmodellen zu knacken.

Ich bin mit sprechenden Tieren aus Zeichentrickfilmen groß geworden und war bei meinem ersten Zoobesuch als Kind böse enttäuscht und habe geweint, dass keiner geantwortet hat auf mein freundlich euphorisches "Hallo".

In einer perfekten Welt könnten Menschen und Tiere zusammenarbeiten und ihr Wissen über den Planeten teilen, um die Ressourcen und Lebensräume ideal zu nutzen und es müsste keiner mehr sterben, nur weil der andere Hunger hat und dann schießt mir das Löwenrudel vor die Linse, dass eine Gazelle zerreißt und die tiefe Stimme des Erzählers sagt: "Auch das ist die Natur, Fressen und gefressen werden, der Stärkere überlebt!", wie deprimierend...

10/03/2026

Oder ist es "nur" Musik?

Ich habe mich früher oft in Diskussionen wiedergefunden, weil ich dieses oder jenes gehört habe und dann dadurch automatisch zum Konsens gezwungen war mit dem, was der Künstler a) in der Musik ausdrückt und b) mit dem was er persönlich denkt in Bezug auf Politik, Religion, ach was weiß ich.
Damals war das vielleicht sogar manchmal so, obwohl ich habe in meiner späten Jugend auch Landser gehört und fand es schon damals so gestört, dass ich mich maximal drüber lustig machen konnte.

Was ist aber heute? Gerade höre ich einen Song des Öfteren, den ich in einem Chatverlauf mit einem unglaublich prägenden Menschen für mich gefunden habe. Es handelt sich um: "All the Ashes - Schwarz macht schlank", welches ich heute als maximal provokant einstufen würde, allerdings hört man das direkt heraus, wenn man nicht in einer Phase seiner Adoleszenz feststeckt, wo man der Meinung ist, dass man Rammstein-Texte philosophisch auseinandernehmen könnte und Satanismus eine Gegenbewegung zum Christentum ist. Ich distanziere mich von Allem in diesem Post, dass man mir negativ anlasten könnte. Nun zurück zum Song, jene Freundin von damals würde den Song heute wahrscheinlich als "BÖSE" einstufen und ich könnte es verstehen, wenn ich nicht der Meinung wäre, dass Musik (Kunst generell) per se nicht gut oder böse sein kann, da sie ja von Intention lebt und von Interpretation empfangen wird. So ist generell jede Meinung zu Kunst, vielleicht sogar jede Meinung zu jedem Theme immer auch eine Aussage über den Empfänger, der diese dann erneut sendet. Subway To Sally als satanistische Band zu betiteln ist einfach, weil sie in einem Lied auf das Grab eines falschen Heilands pinkeln, furchtbar, allein die Vorstellung, allerdings auch viel zu kurz gedacht, denn Künstler arbeiten mit Bildern, Symbolik und welche Zeichen sind präsenter in der Welt als jene die aus Religion und Mythologie überliefert wurden. Darum funktioniert es so gut, ähnlich übrigens auch bei einigen Bands, die ich so höre, Ghost, Die Apokalyptischen Reiter, Powerwolf, ja gar Unheilig könnte man nennen, super positive Messages verpackt in ein dunkles Schauspiel bei dem alle wissen, dass sie das spielen, woraus für den Außenstehenden eine Illusion entsteht, die ich durchaus als "BÖSE" nachvollziehen könnte.

Aber so ist es mit allem, solange man nicht in it ist, kann man es meist eh nicht nachvollziehen, ich persönlich finde Lobpreis-Konzerte und Ähnlich wahrscheinlich genauso merkwürdig, weil es von außen betrachtet wirkt, wie gehirngewaschene Freaks, die aufgrund eigener Ängste und Versagensvorstellungen an eine übergeordnete Wesenheit glauben und dies exzessiv kundtun. Am schlimmsten ist dabei für mich in den meisten Fällen die Doppelmoral und das eingeschränkte Weltbild. Während ich komplett nachvollziehen kann, dass man dieses oder jenes nicht mögen kann, keinen Anspruch auf einen Fitzen Wahrheit in allem was ich denke oder sage stelle und in vielem dessen, was ich mir gebe den doppelten Boden klar erkenne, denn am Ende geht es ja auf beiden Seiten der Medaille um das gleiche, nämlich möglichst viel Geld damit zu machen (auch wenn ich als Künstler DAS tatsächlich nie verstanden habe), ist es ne Spur verlogener Leute anzulocken und ihnen zu versprechen, dass alles besser wird, wenn sie bloß mitsingen oder es einfach zu machen, ohne Versprechen und es sich selbst entfalten lassen. Alles darf, nichts muss, freie Entscheidung. Und für mich persönlich heißt freie Entscheidung, dass ich nicht geblamed werden darf, falls ich mich ANDERS entscheide. Ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich lieber Merciful Fate höre statt Dashboard Confessional oder von mir aus Lostprophets, Gary Glitter oder Hillsong United, schwarze Schafe gibt es überall, die Kunst sagt nichts über den Künstler aus, es ist ein kleiner Teil seines Ichs, welches durch die Aufnahme anderer in ihre Leben so sehr verändert werden kann, dass es am Ende aus jeder schlimmen Idee etwas gutes machen kann, außer vielleicht "Every breath I take", ha ha ha.

10/02/2026

Stream Of Sentiment - Herkunft, Backcover und Ankündigung

Weil ich sehr positives Feedback auf den Song "Stream Of Sentiment" bekommen habe, muss ich euch dazu jetzt was erzählen, den Song habe ich 2006 angefangen mit einer 30 Sekunden Aufnahme auf meinem damaligen PC, das war noch zur Zeit von "A Glorious Mess" (der Link führt zum 20 Years Tribute Album),doch der Song ist nie fertig geworden, vielleicht veröffentliche ich irgendwann noch mal so ein Album mit Demoschnipseln von Songs, die ich später veröffentlicht habe (so klassisches Rare Diamonds Zeug), wie die ganz Großen oder so.

Ich muss so lachen, während ich das hier schreibe, weil ich mich immer noch an das Krächzen erinnere, was ich oben beschreibe, wie auch immer, ich wollte eigentlich nur ein wenig Promo machen, doch irgendwie ist "Stream of Sentiment" so viel mehr für mich. Darum ist es auch so lustig, das es als erstes als Happy Hardcore, Dance-Nummer an die Öffentlichkeit kommt. Es war einer meiner Vorschläge eines Bandnamens damals, weil wir ja schon so ein bisschen Emo drauf waren, dann kam die Lied Idee, dann die Depression und viele abgründige Texte über das Vergehen und ewige Liebe und so ein Zeug, die ich in einem Ordner namens "Stream of Sentiment" auf meiner Festplatte gesammelt habe, über Jahre.

Seit ich mittlerweile durch das Werkzeug künstlerischer Intelligenz die Chance bekam, mich noch einmal therapeutisch an einer Reflektion meines Lebens zu versuchen ist das Ding nochmal aufgeploppt und obwohl es quasi der erste Cluster war, unter dem ich veröffentlichen wollte, das meiste so in Richtung schwarze Szene, und auch einer der ersten registrierten Künstler, die ich für Tickman Life Records gesigned hatte, ist es jetzt über den Umweg von Stanley's Tanzblümchen Album über die Remixe an der Zeit den Fokus auf sie zu richten. Ich wollte halt kein Gothic-Album im Frühling oder Sommer veröffentlichen und irgendwie waren mir letztes Jahr im Herbst/Winter ein paar andere Dinge wichtiger in die Welt zu posaunen.

Ja keine Ahnung, wen das interessiert, ich knall euch hier gleich die Rückseite von der Remixplatte rein und nächste Woche kommt dann das Album des Projekts, das so heißt wie der Song, den ich vor zwanzig Jahren schrieb. Wusstet ihr, dass Trottoir = Bürgersteig und nicht Toilette heißt? Ja nächste Woche wird's dann etwas deeper. In diesem Sinne...

10/01/2026

Oktobär 2026 - Road to Halloween, 31(33) Horrorfilmempfehlungen

Wer Bock hat, dem empfehle ich dieses Jahr 31(33) Horrorfilme auf dem Weg zu Halloween.
Dazu gehören für mich auch Subgenres, wie Action-Horror, Horrorkomödien oder -Dramen.

Diese Liste könnte kontrovers sein, weil ich teilweise einen sehr weirden Geschmack habe, es gibt verschiedene Gründe warum ich einen Film empfehle oder er auf dieser Liste, die zwar irgendwie gerankt ist, aber vor allem auf den Bewertungen bei letterboxd basierend, ist.

Natürlich muss ich euch warnen, das ist größtenteils absolut NICHTS für Kinder und geht zum Teil wirklich an die Substanz, daher achtet drauf, was sich eure Kids reinziehen und habt ein bisschen ein Auge drauf. In diesem Sinne... unter dem Bild geht's los! Freue mich, auch wenn ihr Kommentare da lasst, Empfehlungen, den üblichen letterboxd Kram eben. Hier ist der Link zur kompletten Octobärs Road to Halloween-Liste

01.10 The collection

02.10 Resident Evil: The final Chapter

03.10 Baskn (Kurzfilm)

03.10 I am not a serial killer

04.10 mother!

05.10 I saw the devil

06.10 Eraserhead

07.10 Alien: Covenant

08.10 The Babysitter

09.10 The house that Jack built

10.10 Dark House

11.10 Midsommer

12.10 Train to Busan

13.10 Animas

14.10 Ein andalusischer Hund (Kurzfilm)

14.10 Yakuza Apocalypse

15.10 Wyrmwood - Road of the dead

16.10 The Lesson

17.10 Like dogs

18.10 Dread

19.10 Meat Grinder

20.10 Hagazussa

21.10 Last night in Soho

22.10 Lords of Chaos

23.10 Hereditary

24.10 The return of the living dead

25.10 Renfield

26.10 Octalus - Der Tod aus der Tiefe

27.10 Infinity Pool

28.10 Alien

29.10 Freddy vs. Jason

30.10 Martyrs

31.10 Mandy