4/08/2024

Unter Null - Perspektivenwechsel

"Früher gab es keine Zahlen unter null" (Käpt'n Chaos)

Ja ne, ist klar, darum gabs früher auch keinen Frost, macht total Sinn... Und unter Wasser gab es auch nicht? Manchmal frage ich mich, was mir Menschen sagen wollen, wenn sie solche Dinge von sich geben, ob sie das wirklich meinen, was sie sagen oder es einfach nicht hinbekommen sich klar auszudrücken.

Aber das scheint ja ein Problem zu sein, dass ich nicht exklusiv habe, viele Menschen scheinen sich ja nicht mehr wirklich zu verstehen und die Kommunikation ist auch schwieriger geworden, seit wir uns nur noch in Kurzsprache und Textnachrichtenlänge miteinander "unterhalten", ohne auch nur ein Wort zu sagen. Am besten noch auf Handybildschirmgröße mit fragwürdiger (immer noch) Sprachkorrektur des jeweiligen Betriebssystems und auf einer Basis, die längst nicht mehr Augenhöhe ist, sondern, weit unter null. Das, was einst als positiv empfunden wurde, weil schnell und bequem ist längst zu etwas geworden, dass uns geißelt, weil wir uns unter Druck setzen lassen uns immer kürzer zu fassen und damit durch Komprimierung unglaublich viel der Kommunikation, die möglich wäre verlieren. Fragt mal eure Eltern, im besten Fall Großeltern, wie die sich unterhalten haben. Da hat man sich ins Auto gesetzt oder ist gerade rüber gegangen und hat den Abend zusammen verbracht zum Quatschen und da man das nicht jeden Tag getan hat, gab es auch immer was zu reden. Die heutige Inhaltsleere ist auch ein großes Dilemma, denn anstatt sich in den Zug oder ins Auto zu hocken, 3 Stunden zu einem geliebten Menschen zu fahren und dort mit ein paar Keksen aufzutauchen und der Rest ergibt sich, sind die einzigen Kekse jene, die der Anbieter eines Portals von euch sammelt und eine echte Konversation findet Nebenbei statt, während man, was immer macht. Wir müssen wieder anfangen uns mit Respekt zu behandeln und das Medium, das uns die Kommunikation ermöglicht als genau das erkennen, nur Mittel zum Zweck. Ich merke selbst, dass ich kaum noch wirklich in Kontakt mit Menschen bin, die nicht meiner Alltagsroutine unterliegen und es schmerzt mich wirklich, dass ich zum Teil lieber darauf verzichte jemanden anzuschreiben, weil ich weiß, dass für meine Art der Kommunikation keine Zeit mehr zu geben scheint, anstatt anzurufen. Das mit dem Hinfahren ist aufgrund meiner "Zipperlein" ja leider derzeit ein zu großes Risiko für meine Gesundheit. Man muss sich mal vorstellen, wie vielen Ebenen des gegenseitigen Verstehens man sich beraubt, wenn man Körpersprache, Blicke, Tonlage, Aussprache, Sprechgeschwindigkeit und Subtext ausblendet. Kommunikation hat mit Gefühl zu tun und das funktioniert nicht digital. Nullen und Einsen mögen unsere Realität bestimmen und in dieser Welt gibt es dann wohl auch keine negativen Zahlen, aber das ist nicht die Welt in der ich leben will. Ich brauche meine Meerestiefen und auch die Minusgrade, denn sie sind der Gegenpart zu den höchsten Bergen und der Hitze von entflammter Liebe.

Ich höre immer, dass wir auf unsere mobilen Endgeräte angewiesen sind, auf Autos, auf die ganze Technik, auf Strom, etc. - das sind wir nicht. Wir hatten hier im Ort vor kurzem drei Tage lang keine Laternen in der Nacht, ein Aufruhr und eine Hysterie machte sich bei einigen breit, ein Gejammere darüber, wie man es denn wagen könne noch nicht einmal eine Notfall-Hotline einzurichten. Und dann gehe ich nach draußen, atme tief ein und sehe zum Himmel und siehe da, die Sterne sind wieder da, es ist still, das Laub raschelt leise, im Hintergrund höre ich den Fluß, wie er fließt und es ist dunkel - Nacht halt. Früher war es nachts immer dunkel, Gott hat die Welt nicht mit Straßenlaternen erschaffen.

In diesem Sinne... Akzeptanz ist Liebe auch UNTER NULL!

4/07/2024

Fast wie damals am Rechner...

Anno 1800, 7 Stunden rumwuseln ohne Spaßverlust ❤

Als Vielspieler mit einem Hang zu eher komplexen Spielen konnte ich das Brettspiel Anno 1800 kürzlich günstig schießen und heute war es dann soweit, dass wir es auf den Tisch gebracht haben. Einführungsrunden von solchen Spielen dauern immer deutlich länger als das was auf der Packung steht, mit 7 Stunden hatte ich nicht ganz gerechnet, aber da war dann auch Regelerklärung und Mittagessen mit drin, also kann man wohl auf 6 Stunden runterkürzen bei 4 Personen, die es noch nie gespielt haben und eine Person mit Grübeltendenz und eine mit anderen Problemen sowie einen, der denkt, er könne alles berechnen und scheitert dann daran, dass man vor dem Schinken ein Schwein braucht...

Na ja, das Spiel an sich ist großartig und wenn man erst einmal das Prinzip durchdrungen hat, dann macht es auch Spaß, richtig Spaß, man wuselt so rum und baut seine Produktionsketten und es fühlt sich fast wieder an wie früher am Rechner, wo man teilweise auch verhältnismäßig wenig gemacht hat, für die Zeit, die man geopfert hat, aber es war okay. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich freue mich jetzt schon darauf, es wieder zu spielen.

Danke an die Gruppe!

4/04/2024

Das Warum danach

Es ist April und ich habe keine Ahnung, wo der erste Teil des Jahres hin ist. Manchmal denke ich, ich würde die Tage nur so wegleben, dann blicke ich auf mein Geschaffenes und sehe, dass es nicht so sein kann. Ich denke an die Menschen, die mir wichtig sind und habe das Gefühl, ich hätte ihnen nicht genug geholfen. Wie ist das mit dem Helfen heutzutage, ich kenne das noch so, dass man immer hilft, wenn man den Bedarf sieht. Viele behaupten ja, man dürfe nur helfen, wenn dies auch erbeten sei? Ich weiß aus meiner eigenen Erfahrung, dass mein Stolz mir oft verbot, nach Hilfe zu fragen, obwohl ich sie dringend gebraucht hätte und auch angenommen hätte. Ein ganz spezieller Dank geht da raus an meinen Essener Engel, du hast mir wirklich geholfen in einer Phase, in der ich einfach nicht in der Lage war noch um Hilfe zu bitten. Wenn ich darüber nachdenke, wie viele Menschen mir immer wieder das Leben gerettet haben, dann ist es fast schon bizarr, dass es da diesen einen Menschen gibt, dem ich all diese Erfahrung geben könnte, der sie aber nicht will. Wovor hast du denn Angst? Urteil, Ehrlichkeit, Mitleid?

Es ist April, ihr wisst wie viele Menschen und Träume mich in diesem Monat bereits verließen, sei es nun aus Gründen, die sich noch klären müssen oder einfach, weil sie starben, ihr Leben beendeten, sich umbrachten. Oft gab es danach immer ganz viele Fragen und eine nahezu gespielt wirkende Fassungslosigkeit, wie das passieren konnte. Es gab Zeiten, da habe ich mir Vorwürfe gemacht, nicht genug getan zu haben. Ich hätte gar nichts tun können. Wenn der Wille erst einmal die Kontrolle übernommen hat und die Krankheit oder Lebensmüdigkeit dem nichts mehr entgegensetzt gibt es nichts, was wir tun können. Das Warum danach ist etwas, das ich nie hinterlassen möchte und hoffe auch es bei jedem, dem ich helfen kann aufzulösen, bevor es ein danach geben muss. Wir sprechen immer vom letzten Ausweg, aber es ist kein Ausweg sich zu töten, es ist das Ende. Von Allem! Ist doch spannend, dass Selbstmord in unserer Kultur sowohl als Straftatbestand als auch als Ausschlusskriterium für ein Leben danach gilt. Versteht mich nicht falsch, es kann gute Gründe geben und vermutlich wird das dann auch so bewertet von der letzten Instanz, doch sollte man meiner Meinung nach vorher alle anderen Alternativen ausschöpfen. Und die erste sollte immer sein, über den eigenen Schatten zu springen und Hilfe zu suchen, wo auch immer. Und selbst wenn man diese Hilfe bei übergeordneten Instanzen sucht, kann es wie bei einer Krankheitsdiagnose nicht schaden auch mal eine zweite oder dritte Meinung einzuholen, bevor man sich dem ergibt, wasimmer einen plagt.

Vor ziemlich genau zehn Jahren wollte ich aufgeben, es gab nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnte, ich starb über Wochen hinweg, röchelnd, hustend, ohne Schlaf und ohne Hoffnung. Dann schlug mein Kopf auf die Tischplatte auf und ich sah das Bild einer Frau, der einen Frau, es war ein unendlich langer Moment in dem ich glücklich war, frei und erfüllt von Liebe. Circa 7 Minuten später holte man mich ins Leben zurück und eine Woche später aus dem Koma, alles hatte sich geändert! Wirklich Alles! Ich erspare euch die Details, weitere 4 Wochen später kam ich nach Hause und wieder einmal hatte ich überlebt. Zu welchem Preis? Egal, ich habe überlebt. Und ich lebe noch und ich helfe Menschen, es spielt keine Rolle, was gestern war. Domian sagte einst einen unglaublich klugen Satz: "Du kannst jeden Tag anfangen ein neues Leben zu leben!", und auch wenn das natürlich in der Realität ganz schwer umzusetzen ist, weil wir so verankert in dem sind, was wir Leben nennen, braucht es keine Nahetoderlebnisse, um sich selbst neu zu erfinden und alles umzukrempeln. Ich lebe nur aus einem einzigen Grund: Glaube! Unbändiger Glaube an die einzig wahre Liebe! Und ihr könnt das nennen wie ihr wollt, aber ohne Liebe wären wir alle bloß Maschinen, Tiere, verfaulende Biomasse auf zwei Beinen. Und genau deswegen müssen wir uns gegenseitig helfen. Klar können wir uns dagegen entscheiden und eines Tages sterben ohne das Gefühl, Gutes getan zu haben, uns entziehen indem wir einen Lokführer traumatisieren und ein riesiges Fragezeichen hinterlassen, oder wir leben! Leben ist die Freiheit zu lieben und der Dunkelheit zu trotzen, das Licht zu sein, nicht es zu fürchten.

In diesem Sinne... ganz viel Liebe geht raus!

4/03/2024

Stanleys "Hardcore Charts" 2007-1 Remastered

Im Rahmen der Vergangenheitsbewältigung und alte Musik anhören habe ich Ende Februar angefangen die ganz klassischen "Hardcore Charts" zu remastern, sprich nochmal durchzugehen und sie mir selbst anzuhören und möglichst viele Lücken zu schließen, die aber mit Spotify nicht ganz zu gehen, weil beispielsweise Songs von Forseti oder lostprophets (das verstehe ich sogar) nicht zur Verfügung stehen, dennoch wird die Stimmung und die großartige vorhandene Musik nicht geschmälert, ich persönlich empfinde es sogar noch intensiver, so nach langer Zeit als damals (nein das wäre gelogen, damals habe ich all das durchlebt und gelitten, vielleicht schon mit einem Zwinkern Richtung Sonne, aber immer noch tief in der Krise würde ich sagen).

Doch die Musik hat viel zu meinem seelischen Heilungsprozess beigetragen, in ihr konnte ich mich fallen lassen, sie war der Fallschirm in meinen dunklen Stürzen über Klippen meiner Einsamkeit und oft auch einfach das Licht im Tal, zumeist ein fahles Licht und auch nicht sehr hell, aber eine Stütze, um weiterzumachen und nicht gänzlich aufzugeben. Trotzdem möchte ich eine kleine Warnung aussprechen, diese Playlist ist die Playlist eines schwerstdepressiven, von Liebesschmerz durchzogenen jungen Erwachsenen, der das erste Mal in seinen Leben vor den Trümmern eben dessen stand.


4/02/2024

T&Fs März '24

Wegen des gestrigen Feiertags mit einer kleinen Verzögerung heute erst, der Monatsrückblick März. Fasziniert habe eben gesehen, dass es satte 40 Filme waren, die über den Großen geflimmert sind, bei nur 2 Rewatches, von denen einer eher versehentlich war und ich auch festgestellt habe, dass ich ihn schon gesehen hatte, als ich ihn bei letterboxd loggen wollte. Und in der letzten Woche habe ich mehr vor der Konsole gehangen, hätten also wohl noch mehr sein können, aber halten wir das Geschwafel kurz.

>>> Der komplette März<<<

Und dann die Tops und Flops, wie immer vom schlechtesten zum besten Film des Zeitraums und auch wie immer mit dem Link zu meiner Kurzrezension auf letterboxd.


Flop 5

1 - Radioflash

2 - Redwood

3 - Kampf um den Piratenschatz

4 - Berlin Bouncer

5 - Chase

Top 5

5 - Poor things

4 - Hypnotic

3 - The Emperor of Paris

2 - Ferrari

1 - Sympathy for the devil

Mein Profil auf letterboxd ist eine gute Anlaufstelle für Filmfans und eine Möglichkeit über Kommentare direkt mit mir in Kontakt zu treten, ich freue mich immer über Filme zu diskutieren und auch über Empfehlungen und konträre Meinungen.

Irgendwie traurig

Ach, mein grünes Füchschen, da traust du dich schon für deine Verhältnisse weit aus deinem Bau und teaserst mir, dass es dir irgendwie nicht gut zu gehen scheint und sich dunkle Gedanken von Aufgeben und Schatten deiner bemächtigen und ich habe nichts Besseres zu tun, als dir die Möglichkeit zu bieten, alles loszuwerden, blocke mir Zeit für dich frei, mache mir Gedanken, ja Sorgen, je länger du nicht mehr davon preisgibst, was ich die letzte Woche vor Allem schon gespürt habe. Ich wusste nur nicht, dass du es bist, die mir den emotionalen Blues brachte. Wenn du bereit bist, steht meine Tür immer offen (auch im übertragenen Sinne)...

Als wir die Musik unserer Eltern "vergewaltigten"

Ich weiß, Sampling und Remixen hat meist eher etwas mit einem künstlerischen Akt als einem der Gewalt und der Erniedrigung zu tun. Und doch benutze ich den Akt der Vergewaltigung als Vergleich, denn zum Teil kann ich den Schmerz in den Gesichtern derer erkennen, die sich ohnmächtig fühlen, wenn sie hören, was die Folgegeneration aus dem macht, was ihnen übergeben wurde. Also bitte nagelt mich nicht auf dem Wort fest, ich will damit keinesfalls die seelischen und körperlichen Schmerzen und das ausgelöste Trauma von Opfern kleinreden, aber das wisst ihr. Nur ein Narr, der diesen Blog verfolgt könnte mir so etwas unterstellen, das Zauberwort ist Kontext.

Und in genau diesem Kontext fiel mir übers Wochenende auf, dass es mich zum Teil geschmerzt hat, die Musik meiner Jugend in neuem Gewand zu hören, die Erinnerung an meine Club Zeit kam hoch, als Anfang der 2000er eine Welle der 80er-Cover hochkam, die dann alle plötzlich ein Hands-Up Trance Gewand bekamen und ich quasi die Musik meiner Eltern hörte nur eben in ihrer neuen Form, vor Allem für meinen Vater war das wohl sehr schmerzhaft, denn der besaß noch die ganzen Originale. Damals fing ich an die Originale zu wertschätzen, wollte jedoch in der Disco weiterhin den Big Room Kram hören, teilweise sind daraus wirkliche Meisterwerke entstanden.

Heute ist mir klar, dass Musik genauso in der Wiederholungsschleife feststellt wie Alles, die Kunst ist das Neue im Alten zu erkennen und es nicht immer nur als "Vergewaltigung" zu betrachten, sondern vielmehr die Chance zu sehen, dass Altes erhalten werden kann und trotzdem mit neuem Antlitz, man stelle sich mal vor, das Alte würde immer wieder abgerissen und neu aufgebaut, wie sollte man da jemals erfahren, was unsere Vorfahren so gedacht haben und wie sie gelebt haben, wie sollte man Kunst verstehen, wenn sie nicht immer weitergegeben würde ohne das Bestehende zu nihilieren. Das Thema scheint größer als gedacht, doch lässt es sich auf Eines herunterbrechen, in der Kunst, in der Geschichte, der Architektur, dem Leben, der Liebe! Alles ist Eins! Vermutlich werden schon die alten Kulturen ihre Popmusik gehabt haben, ihre Lieder und Geschichten und sie werden ihnen genau so viel bedeutet haben, wie uns heute... wobei DAS tatsächlich mal ein interessantes anderes Thema wäre zu dem ihr mir gerne ein paar Anregungen per Mail schicken könnt.

In diesem Sinne, Liebe geht raus!

P.S.: Hyperpop ist nochmal ein ganz anderes Thema!

WOW - Sonja Gerhardt

Sonja Gerhardt ist eine deutsche Schauspielerin aus Berlin, die ich vermutlich im Netflix Film Dessau Dancers erstmal richtig wahrgenommen habe, obwohl sie ja auch in diversen Serien und Filmen mitgespielt hat, wie ein Blick in die Filmografie zeigt.

Geboren am 2. April 1989 ist sie definitiv etwas zu jung für eine tiefschürfende Diskussion über das Leben, aber als Prenzlauer-Berg Bewohnerin kann man sicher bei einem netten Spaziergang trotzdem über irgendwas tolles quatschen. Sie hat grüne Augen und ihre verschiedenen Auszeichnungen zeigen, dass sie das was sie tut einigermaßen erfolgreich tut, das bewundere ich.

Warum sie eine WOW geworden ist, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht so recht, aber ich habe mindestens dreimal von ihr geträumt nachdem ich Dessau Dancers gesehen habe und wer mir im Traum erscheint, der hat definitiv Impact in meinem Leben hinterlassen, damit ist ja auch klar, dass dies meine WOW-Version von ihr ist.

3/31/2024

Kein Engel verdient den Tod

... und ich spüre deinen Schmerz, als wäre es meiner, sehe die dunklen Wolken, fühle die Ohnmacht und schließe die Augen, in den Armen eines Engels sterbe ich mit dir und am Ende saßen wir dann doch bei McDonald's

... gib mir was, dir zu helfen, wenn du mir schon sagst, dass es dir schlecht geht, sonst ist es bloß ein stummer Schrei unverständlicher Worte, Chop Suey?

WOW - Vivian Schmitt

Vivian Schmitt ist eine meiner Lieblingspornodarstellerinnen gewesen, als ich in Dortmund gelebt habe und war irgendwie eine der letzten Frauen, die ich gesehen habe bevor ich komplett in die Depression abgerutscht bin. Wie könnte ich hier nicht leicht sexistisch sein, wenn ich sage, dass sie mich geil gemacht hat und jetzt kommt das Ding, vor allem ihre Stimme. Ich scheine ja generell eine Affinität zu Stimmen zu haben.

Geboren am 31.03.1978 wäre sie eine der Frauen mit denen ich einfach auf ein Heißgetränk gehen würde und über Gott und die Welt reden. Ich habe einen so hohen Respekt vor der Arbeit, die sie gemacht hat, dass ich das vermutlich gar nicht zum Thema machen würde und die lebensfrohe Frau dahinter kennen lernen wollen würde. Gerade Menschen, die so viel mit Menschen gemacht haben, haben die besten Geschichten zu erzählen.

Meine WOW-Version ist die auf dem Bild von Patrick Kaut in der fotocommunity von 2006, weil sie hier angezogen ist und wie ne gute Freundin wirkt, tolle Ausstrahlung und Leute, wow, diese Augen oder?