Blue Flame
Glaube
aus Sehnsucht nach Liebe
Leben heißt den Schmerz zu spüren
und dann weiterzuleben
keine Gebühren
Schönheits-OPs und Rumgefigge
Selbstverletzung
Scheiß drauf Digge
(Text: ATK)
Blue Flame
Glaube
aus Sehnsucht nach Liebe
Leben heißt den Schmerz zu spüren
und dann weiterzuleben
keine Gebühren
Schönheits-OPs und Rumgefigge
Selbstverletzung
Scheiß drauf Digge
(Text: ATK)
Wisst ihr noch euer erster richtiger Kuss? Das erste Mal Vollrausch?
Das erste Mal Freizeitpark, Kino, Super Nintendo, Zelten?
So viele Dinge haben eine Magie des ersten Mals, die sich im Laufe des Lebens abnutzen, vieles bleibt schön, Anderes wird Routine, ich möchte mich in diese Situationen zurückversetzen und nochmal zum ersten Mal erleben. Aus heutiger Sicht vielleicht mit der Verklärung und allem, was dazu gehört.
Was würdet ihr gerne nochmal zum ersten Mal erleben?
Oft kam bei mir im Brainstorming zu "nochmal zum ersten Mal" die Frage auf, ob man etwas anders gemacht hätte, wenn man die Konsequenzen hätte absehen können, darum soll es hier auch um die Frage gehen, was wäre wenn...?
Ich bin dankbar für tausend Dinge, für DAS Alles hier.
Ich bin dankbar für meine Möglichkeiten fast alle von Gott gegebenen oder natürlichen Nachteile ausgleichen zu können durch Technik, Medizin und Intellekt.
Genauso dankbar bin ich natürlich für meinen unbändigen Lebenswillen diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Denn die beste Brille bringt nichts, wenn der Sehbehinderte sie nicht trägt.
Als Drittes bin ich dankbar für die Disziplin, dass ich auch durchziehen kann, wenn es notwendig ist.
A-Bär wie erwähnt, ich bin für tausend Dinge dankbar, heute hebe ich einfach mal nur diese Drei heraus. In diesem Sinne...
Es ist sicherlich keine Überraschung, dass ich diesen Song ausgewählt habe: Ein Stern
Er ist auch nicht ganz so neu, wie er sein sollte, allerdings ist es die neueste Version 4.5 von Suno (wie immer natürlich mit Original-Text von ATK) und im Rahmen meiner Save a star to save your life - Challenge bot es sich einfach an. Mehr muss dazu gar nicht gesagt werden, hört mal rein und gebt Daumen ihr Lieben. Machen wir die Welt jeden Tag ein wenig besser! Liebe geht raus.
Es ist mittlerweile fast 20 Jahre her, dass du uns verlassen hast. Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum du gegangen bist, als wir dich am meisten gebraucht haben, noch schlimmer du hast dich nicht einmal verabschiedet, einfach weg. Deine Hülle hast du uns dagelassen und die geistert nun wie ein ungebetener Gast ständig hier herum, als hätte sie unerledigte Aufgaben, aber keine Lust diese anzugehen. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass du auch viel durchmachen musstest, so wie wir Alle, in den letzten Jahren noch einmal etwas mehr, weil sich das Leben noch einmal in eine komplett andere Richtung gewendet hat und all das, was für dich alltäglich war jetzt neu ist. Und ich sage das auch so, allerdings war es auch jetzt wieder an dir sich anzupassen und diese Chance zu erkennen und noch einmal durchzustarten, stattdessen hast du es geschafft noch unsichtbarer zu werden und wie ein Energievampir durch die Räume zu schleichen auf der Suche nach jemandem, dem du Energie absaugen kannst. Und scheinbar ziehst du am meisten Energie daraus, wenn sie andere Menschen aufregen oder in Problemsituationen geraten, daraus ziehst du dann ein Überlegenheitsgefühl und wirst nahezu wütend, wenn du feststellst, dass diese Menschen im Gegensatz zu dir, damit klarkommen und Probleme immer direkt als eine Chance für Lösungen erkennen. Du versuchst sie zu imitieren und scheiterst, weil du die Fähigkeit der Analyse, der Planung, das Lernen durch Beobachtung vor 20 Jahren abgelegt hast. Bist du der Meinung, dass du damals gestorben bist und jetzt seelenlos auf Erden wanderst? Wenn ja, warum? "Wie krieg ich die Zeit bis zu meiner Beerdigung noch rum?", ist das deine Frage? Es ist nicht so, dass ich dir das Leben aufschwatzen will, aber wäre es nicht toll die nächsten 20 Jahre, denn die sind es sicher noch, die du hier rumtanzt, du wirst uns alle überleben, eine gute Zeit zu haben und nicht so weiterzumachen? Du hast so über den Ölprinz geschimpft und dabei nicht einmal gemerkt, dass du ihm mit jedem Tag ähnlicher wirst. Wie kann man nicht merken, dass nicht die Anderen, sondern man selbst für die eigene Lebenssituation verantwortlich ist. Ich verzeihe dir, dass du dich nicht verabschiedet hast, ich verzeihe dir auch, dass du jeden Tag die Menschen um dich herum verletzt und ihnen die Lebensenergie absaugst. Was ich nicht vergeben kann, ist das Geeiere, die Nichtfestlegung, die Unwahrheit, das nicht du selbst sein. Entscheide dich endlich, was du willst und formulier die Scheiße klar für alle um dich herum, damit man weiß, woran man ist und sich nicht abmüht jemanden retten zu wollen, der nicht gerettet werden will. Also, entscheide dich endlich und tu etwas Gutes, indem du die entlastest auf deren Schultern dein Leben stattfindet. Wenn du jemals so etwas wie Liebe in dir hattest und irgendetwas von dem, was du vor unendlich vielen Jahren mal von dir gegeben hast, ernst meintest, dann entscheide dich und befrei dich endlich von der Last, die du dir für die Ewigkeit auflädst mit dem Leben, dass du derzeit führst!
"Wenn der Tod jedes Menschen einem gleich nahe ginge, gäbe es wohl keine Kriege mehr."
(frei nach Richard David Precht)
Ich glaube wir sind in einer Zeit angekommen, wo wir keine Kriege mehr brauchen würden, wenn wir intelligent genug wären uns zu einigen. Wir haben von allem genug, wir müssen nur teilen. Ich habe das Prinzip Krieg nie wirklich verstanden, warum töten, um zu leben und dann doch zu sterben? Wenn ein Mensch stirbt, gibt es im Normalfall Menschen, die trauern, je näher man sich steht, um so stärker der Schmerz, weil es sich anfühlt, als wenn ein Teil von einem selbst der Ewigkeit übereignet wird. Was wäre, wenn der Schmerz immer da wäre, weil jeder Mensch, der stirbt, egal wo und wann diesen Schmerz auslösen würde. Wäre der Mensch in der Lage mit sofortiger Wirkung alle Kampfhandlungen zu beenden und seinen Fokus lieber auf die Erhaltung von Leben durch Zusammenarbeit zu richten, anstatt Leben zu vernichten, um gar nichts zu erreichen? Wahrscheinlich eine Utopie, die von einem Apex-Predator wie dem Menschen nicht zu leisten ist, denn all sein Streben nach Macht und MEHR lässt ihn böse sein, immerdar und wir wenigen guten Menschen kämpfen einen friedvollen Kampf der Kritik, doch müssen wir uns immer wieder eingestehen, DIE SIND MEHR und selbst wenn man mathematisch denken sollte, wenn ständig kriegerische Menschen gegeneinander Kriege führen und dabei nutzloserweise auf beiden Seiten stets Menschen sterben würden die irgendwann einfach nicht mehr weitermachen können, weil sie sich gegenseitig auslöschen, wird es immer einen Sieger geben und einen Verlierer, der wartet bis er zurückschlagen kann. Wie männlich und wie verblendet, wie dumm? Warum zeugen wir immer noch Kinder, die in dieser Welt leben müssen? Wegen Liebe oder wegen Überleben? Ich fürchte, wir sind einfach zu dumm und zu empathielos für Frieden. Und scheinbar auch zu lernunwillig, um zu erkennen, dass wir die Geschichte immer wieder wiederholen, obwohl es bessere Lösungen gäbe, viele!
Die Tage mehren sich, an denen ich das Gefühl habe, dem Tod nicht mehr lange von der Schippe springen zu können. Ich habe mich lange Zeit nicht mehr so intensiv mit ihm beschäftigt und ich möchte es eigentlich auch nicht, denn das käme mir gerade unglaublich ungelegen, ich habe dafür noch keine Zeit, meine Aufgaben sind noch nicht erledigt.
Da kam es gerade gelegen, dass die Quietschige heute für unsere kleine Gruppe von Überlebenden verantwortlich war. Und mir klar zu verstehen gab, dass ich nicht sterbe, nicht in ihrer Schicht. Und ihr gewinnendes Lächeln hat mich kurz glauben lassen, dass sie recht hat.
Vor ein paar Tagen habe ich irgendwo aufgeschnappt, dass die Wissenschaft eine neue Farbe entdeckt haben will. Ich dachte natürlich sofort an Blödsinn, als dann dieser Artikel erschien war ich grundverirrt. Meinen die das ernst? Eine Farbe, die man nicht sehen kann, was soll das bringen? Andererseits gibt es so viele Dinge, die wir als Menschen aufgrund unserer beschränkten Ausrüstung nicht sehen oder wahrnehmen können, dass es durchaus im Bereich des möglichen liegt, dass es auch Farben gibt, die wir nicht sehen können. Wie bei vielen Dingen, die Glauben erfordern oder eben wissenschaftlich bewiesen werden können, jedoch dennoch nicht für die Allgemeinheit wahrnehmbar sind, oder Dinge, die auf Beweisen und Logik basieren, aber nicht wahrnehmbar sind. Ich will nicht mit Gott anfangen, aber man kann Gott beweisen, ohne wahrzunehmen, dass er existiert. Es gibt unendlich vieles zwischen Himmel und Erde, was wir einfach nur nicht sehen können. Wenn im Wald ein Baum umfällt, und niemand bekommt es mit, ist es dann passiert? Ihr wisst schon und hey, wenn niemand Olo sehen kann? Ihr versteht schon, in diesem Sinn...
Wie definiere Ich Erfolg? Für mich sind Dinge ein Erfolg, deren Abschluss eine Hürde darstellte, die ich überspringen konnte, kann man das so sagen? Für mich ist es zum Beispiel ein Erfolg, wenn ich ohne Angst ein wenig in der Welt herumwandere. Für mich ist es ein Erfolg eine Runde Galapagos zu gewinnen, weil es mein Gehirn zu einer Höchstleistung zwingt, schnell 5 Würfel zu einer Route zu kombinieren. Jeder Sieg auf dem Spielbrett ist ein Erfolg für mich, jede neue Strategie mein Leben zu meistern, Probleme, die sich gerade bilden zu lösen.
Gestern Abend ist es das erste Mal, seit ich denken kann vorgekommen, dass eine Essenlieferung unseres Lieblingsgriechen falsch ankam. Einige Erfolge kamen in greifbare Nähe. In einer stressigen Situation an der Haustür, in der der Fahrer keine Ahnung hatte, telefonierte ich dann mit dem Chef, veranlasste die Retoure und setzte mich durch, als dieser dann auch noch Geld verlangte. Generell war das so ein Moment, wo der innere Situationsmanager in mir die Kontrolle übernahm, und meine innere Stärke zeigte. Noch vor 2 Jahren wäre ich eingeknickt und hätte einfach das genommen, was da gekommen war. Ein Käpt'n (sorry Dude) hätte nicht einmal bemerkt, dass er etwas Falsches bekommen hätte. Wahrscheinlich wäre er auch eingeknickt, als er vom Fahrer und vom Chef Widerworte bekam. Das Ding ist, eigentlich war die ganze Situation nichts Großes, aber für mich persönlich war es ein Erfolg mich durchzusetzen und für meinen Willen einzustehen. Ich war ganz lange echt nicht gut darin und gewisser hat mich das stolz gemacht und ich habe die Pizza dann doppelt genossen, die ich dank des sehr verständnisvollen Chefs dann noch bekommen habe, nachdem ich ihn überzeugt hatte, dass er es am Telefon einfach falsch verstanden hatte. Und die war dann eben auch einfach nur lecker!!!