6/02/2025

Ralf Fetenbrink - Fotografen


So Freunde, da ist das Ding! Ja ich weiß, nix Großes und lange überfällig, aber ich möchte auf dem Weg mal Danke sagen und hoffe ihr guckt euch das Ding mal an und könnt für euch ein wenig Freude daraus ziehen. Auch wenn das natürlich eher eine Fingerübung sein sollte, habe ich mich so wieder ein wenig an die Thematik herangearbeitet und hoffe in Zukunft wieder mehr mit Schnittprogrammen und Anderem zu arbeiten um die Qualität ein wenig zu steigern, denn auch da möchte ich ehrlich sein. Ein paar Bilder zu 'ner stilisierten Diashow zusammenzusetzen und ein von SunoAI erstelltes Lied mit meinem Text zu erstellen sind kein Hexenwerk. Ging mir vor Allem um die Botschaft. Liebe geht raus!

6/01/2025

Fotografen (Songtext)

Hey Freunde, hier schon mal vorab der Songtext zu "Fotografen", zu dem ich dann morgen mal ein improvisiert geschnittenes Video raushaue, viel KI und so, ich probiere mich noch aus, habt etwas Geduld. Und mir geht's im Moment auch nicht so. Liebe geht raus!

Fotografen

Die Welt ist groß, doch ich bin klein Doch nie allein – ihr lasst mich dabei sein Durch eure Augen seh ich mehr Drum kommt der Dank von Herzen her


Danke Freunde an der Nordsee An der Ostsee Im geliebten Dänemark Danke Freunde In Italien Und Spanien Und in Griechenland Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt

Danke Freunde In Kroatien In der Türkei Und im schönen Portugal Danke Freunde In den Bergen In der Schweiz Oder auch in Österreich Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt Danke Freunde In den USA In Thailand Und in Australien Danke Freunde In Norwegen In Schweden Und im wilden Kanada (Oh-Oh-Oh) (Danke Freunde) (Oh-Oh-Oh) (Danke Freunde) Danke Allen in Fern und Nah von der Arktis bis Afrika von hier bis zum Mo-oh-oh-nd Ihr seid meine Fotografen Ihr seht für mich die Welt Ich kann dreimal so gut schlafen, Wenn euch der Trip gefällt Wo ihr auch seid – ich bin dabei Eure Bilder machen mich frei Ich sag es nochmal mit Gefühl: Danke euch – so viel, so viel

(Text: ATK)

5/31/2025

Je höher man steigt, desto tiefer fällt man

"The harder they come, the harder they fall", oder auch "Wer hochfliegt, fällt tief!" (wie ich es kenne), ist die sprichwörtliche Entsprechung was physikalisch gesehen schon Newton's Apfel gezeigt hat. Wobei das vielleicht nochmal was anderes ist, Gravitation hat hiermit nur bedingt etwas zu tun. Wenn man das Sprichwort benutzt, will man zumeist darauf hinweisen, dass Überheblichkeit und übersteigerte Selbstzufriedenheit über Erfolg auch eine Kehrseite haben. "Hochmut kommt vor dem Fall", schlägt hier in dieselbe Kerbe und meine lieben Freunde, ich will hier nur ganz kurz Elon Musk erwähnen, denn dieser Typ kann gar nicht so tief fallen, dass er einen Aufprall erlebt. Und hier kommen wir dann zum eigentlichen Thema.
Ist dieser Spruch, in welcher Variante auch immer eine Warnung, es nicht zu übertreiben oder vielmehr ein Spott jener, die nie gelernt haben, wie fliegen geht? Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, fliegen ist leicht, man muss nur ein wenig Feenstaub nehmen und sich günstig in den Wind stellen, dazu noch eine geeignete Rampe und ein wenig Geschwindigkeit. Ergebnis: Schweben, fliegen, fallen, Aufprall! Das mit dem Aufstieg ist eine andere Sache, vernünftig gesichert und mit der richtigen Crew an der Seite kann man jeden Berg bezwingen und ihn auch sicher wieder verlassen, der Fall ist kein notwendiges Übel, jedoch würde man bei einem Fahltritt tief fallen, so will es das Naturgesetz. Und hier wird es interessant, denn nur wenn man nicht richtig gesichert ist, oder Freunde hat, die einen dann stützen. Und hier möchte ich mich mal wieder bedanken. Denn ich hatte die ein oder andere Phase, in der ich das Gefühl hatte, zu fliegen, zu schweben und vor Allem zu fallen. Und viele Freunde waren da, um zu verhindern, dass ich den Aufprall erlebe. Danke dafür, doch es war unvermeidlich und die einzige Chance, dass ich erkannt habe, dass es nicht ums Fliegen geht, sondern darum gesichert aufzusteigen. GOTT hat uns keine Flügel gegeben, damit wir das Fallen als Lektion empfinden können. Und vermutlich ist ein Aufprall die letzte Option wirklich aufzuwachen. Und soviel sei gesagt, wacher bin ich vorher nie gewesen.
Doch viele schaffen es nicht, sich selbst auf ihrem vermeintlichen Weg nach oben zu sichern, einen Plan für den Abstieg zu machen oder denken, dass es gar nicht mehr nötig ist, nach unten zu sehen, wenn man doch schwebt? "Warum willst du laufen, wenn du - fliegen kannst?"-Prinzip! Ganz einfache Antwort? Weil Demut der Pfad zu Glückseligkeit ist. Und wenn man die Chance hat den Berglift zu nehmen ist die Besteigung des Bergs ein unnötiges Risiko, mag so sein.
"Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt." (Hesios, griechischer Dichter) sagt uns, auch wenn wir nur an einen GOTT glauben, dass man etwas tun muss, wenn man etwas erreichen will. Es geht im Endeffekt um Willen. Wenn ich fliegen will, dann muss ich mir was einfallen lassen, das die Kräfte, die gegen dieses Vorhaben sprechen aushebelt, sie besänftigt oder unterdrückt. "Dir Federn in den Arsch zu schieben, macht dich noch lange nicht zum Huhn!", um es etwas zeitgenössischer auszudrücken. Ein Erfolg, den man nicht mit Willen und eigener Tatkraft erreicht, ist im Nachhinein nicht viel wert und kann sich schnell in Misserfolg verkehren, als würde man nur über seinem Volk thronen, weil der Thron vom Volk getragen wird, obwohl man ihn nie bestiegen hat. Entzieht man dem Thron das Volk... ich verrenne mich gerade ein wenig in imperialen Allegorien.
Worauf ich schlussendlich hinaus will, ist, Wachstum, Aufstieg und Erfolg sollten in einem homogenen Maße geschehen, auf dem Pfad der Demut, der Selbstreflektion und der Anerkennung all jener, die Stützen, Hilfen und Absicherung sind. Bestimmt gibt es ein paar Menschen, die ALLES aus eigener Kraft hinbekommen, wobei ich behaupte, dass dies dann nicht unbedingt der redliche Weg ist, doch ich fürchte, sie werden einsam sein und von der Liebe, ja vielleicht sogar der Liebe Gottes niemals in ihrem Leben kosten. Und SIE werden vielleicht hochfliegen und vermutlich noch tiefer fallen.
Und da es schon in diese Richtung abgedriftet ist: Wenn GOTT will, dass Du fliegst, dann fliegst du auch, ganz egal was Naturgesetze oder irgendeine andere Macht der Welt dazu sagen.

5/29/2025

Screensaver

Als ich in die digitale Welt eintauchte, an nem Windows 95 PC waren meine ersten positiven Erlebnisse Blasen, die gegeneinander ballern. Und als dann das Internet verfügbar wurde hat klein-Alex nichts besseres zu tun, als haufenweise Screensaver runter zu laden. Und damals gab es tatsächlich Seiten, die voll waren mit Bildschirmschonern und ich hatte tausende auf der Festplatte, vom knisternden Lagerfeuer über sich drehende BVB-Logos hin zu 3-D Animationen von Horrorkreaturen, Ladys in Lingerie oder Sternenhimmeln. Es war eine ganze Welt von Bildschirmschonern, die ich dann auf 10 Minuten Inaktivität eingestellt habe und gewartet habe, bis sie sich einschalten. Es hat etwas gedauert, bis ich kapiert habe, dass es auch eine Vorschau gab. Ich kann mir heute nicht mehr vorstellen, wie das damals war, als ich diese Welt zum ersten Mal betrat, ich weiß nur, dass ich leuchtende Augen hatte und auch heute noch manchmal daran denke, ob die überhaupt notwendig waren, oder die Grenze von Notwendigkeit (damit sich Bilder nicht in den Bildschirm einbrennen) irgendwann zu Unterhaltung verschoben wurde.

5/28/2025

Was sich liebt...

Also manchmal weiß ich nicht, ob es gut ist, wenn Menschen zusammenarbeiten, die sich eher weniger gut verstehen. Zur Farce wird das Ganze, wenn sie es offen ausleben und dann aber so tun, als ob es das Gegenteil wäre. Ach Leute, wenn das Ganze dann noch zur Belustigung der Patienten dient, dann kann ich das nicht verurteilen, warum sollte ich. Am Ende ist es euer Ding und ich habe nicht das geringste Recht, das zu verurteilen, ist halt nur merkwürdig von außen mit anzusehen...

Ärzte lachen über Schmerzen der Patienten

Wenn man sich als Patient mal wieder richtig kacke fühlt und neben den alltäglichen Ängsten zu sterben, weil man alt und gebrechlich ist und die Maschinen, die einen die nächsten paar Stunden am Leben halten, fast genauso alt sind, dann braucht man eines unter Garantie: den gut gelaunten Hobbynephrologen, der irgendwelche Gags reißt und dich so ernst nimmt, wie einen Radrennfahrer, der bei einem Anstieg von mehr als 5% vom Rad steigt und lieber schiebt.

Hohn und Spott und lustige Anekdoten sind ja bekanntermaßen das Allheilmittel, wenn man sich sorgt, warum plötzlich alles im Körper schmerzt, das Muskel, Knochen und Gelenk ist.  Im Weggehen dann mit einem gleichermaßen wissenden, wie herablassenden Lachen die Lösung:

Muskelkater soll ich haben, na schönen Dank, manchmal sind die Kombinationen der medizinischen Disziplinen von Ärzten auch echt merkwürdig, oder?

Ein kleiner Garten

Drei Bäume, zehn Kakteen
haben wir im Garten steh'n
Wenn es regnet, wird es nass
nur die Bäume haben Spaß

Zig Lupinen, Rosenbeet
Auch Kokarden, die ihr seht
Wenn es regnet, wird es nass
alle Blumen haben Spaß

Rote, gelbe, lila, blaue,
komm vorbei und schaue
Was ein schöner Garten hat
an Betonplatz statt

Darüber die Sterne,
darüber die Nacht,
ach, Natur Schönheit
die über ihm wacht.

(Text: ATK)

Ja, es ist vielleicht nicht das Beste, was ich in den letzten Jahren raushaue, aber für ein Spontangedicht in ein paar Minuten ist es besser, als was mir ChatGPT erschaffen würde.

5/27/2025

Käpt'n Chaos ein realer Drachenlord?

Leute, ich will nicht ins Game, ich habe dafür zu wenig Zeit, keine Lust auf Psychokrieg im Internet und ich will vor allem keine Seite einnehmen, denn ich führe seit Jahren meinen kleinen eigenen Krieg. Narzissten sind unfassbar, es kommt ihnen nicht in den Sinn, dass sie Schuld an etwas sein könnten und selbst wenn man es ihnen lückenlos beweist, werden sie anfangen zu relativieren und sich in die Opferrolle zu begeben. Tatsächlich ist der Drachenlord, weil so gut dokumentiert ein schulbuchhaftes Beispiel, wie der Narzissmus einerseits Überlebensstrategie zu sein scheint, als auch Niedergang wegen "ÜBERLEBEN" der eigenen Person ist. Der Käpt'n hat dementsprechend heute auch ein gutes Beispiel gebracht, denn mit seinem Schiff zu fahren ist nicht nur anstrengend, vielmehr lässt er den Käpt'n auch an jeder Stelle heraushängen, nur um dann nach erledigter Kaperfahrt und Raubzug nicht zum richtigen Treffpunkt zu erscheinen und sich dann über die Wegführung, Ausschilderung, fehlenden Leuchtturm und natürlich klassischem "Ich dachte"-Realtivierungswahnsinn daher zu kommen, während Emma und ich durch die unglaublich windige Bucht von Fahhradeo laufen mussten. Ich meine, danke für 10.000 Schritte, habe ich lange nicht geschafft, allerdings hätte mich ne Zugfahrt nicht so gestresst und vor allem hätte ich mir am Ende nicht meinen Erfolg nehmen lassen müssen, einen für mich unglaublich schweren Termin absolviert zu haben, der dann im allgemeinen Groll gegen den immer noch unglaublich selbstgerechten Käpt'n unterging, der selbst meine persönliche Belohnung in Form eines Cheat-Days für sich beanspruchte und so tat als wäre es seine Idee gewesen, Essen zu bestellen. Widerlicher Kerl, Schade!

Der letzte Tag

Aufgewacht 01:38h!

Bewusstwerdung, dass vielleicht heute mein letzter Tag auf dieser Erde naht, weil ich statt auf Öffis auf den Käpt'n und seinen Klapperkahn zurückgreife. Wirklich widerlich finde ich die Freude, die der Käpt'n hat, weil er genau weiß, dass er mein notwendiges Übel ist, es sich aber einredet, als ob er sowieso nie was anderes als die erste Wahl für die Reise war, weil er ja der Einzige ist, der über die Autobahn fahren kann (auf der Welt).

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob Bahnfahren nicht die bessere Wahl ist, immerhin vibriert das Teil nicht die ganze Zeit. Und schon beginnt das Karussell sich wieder in meinem Kopf zu drehen, Schlafen hat sich jedenfalls erledigt. Ich sollte mir ein paar Klamotten anziehen, einen Tee aufsetzen und Skyrim zocken zum Ablenken...

5/26/2025

Werden Dubai & Co. bald zu Wakanda?

In der arabischen Welt entstehen derzeit Megaprojekte, die in ihrer Dimension und Hightech-Ausrichtung durchaus dem fiktiven Wakanda ähneln könnten – jedenfalls wenn sie tatsächlich realisiert werden. Für die Recherche habe ich natürlich den AI-Agent rangelassen, der das irre Zeug, von dem ich nur gelesen und gehört habe mal kurz listet. In diesem Sinne...

1. NEOM – The Line (Saudi-Arabien)

Projekt: futuristische, autofreie Stadt (vertikaler Streifen)

Ursprüngliche Länge: ca. 170 km; aktuell auf 2,4 km geplant

Bevölkerung: 200.000–300.000 Menschen

Kosten: ursprünglich bis $500 Mrd, inzwischen unsicher und vermutlich teils verkleinert 

Status: 1 % bis 2030, Fertigstellung erst in 50 Jahren erwartet 


2. Mukaab (Riad, Saudi-Arabien)

Ein Würfelgebäude von ca. 396 m Höhe und Breite, der 20 Empire State Buildings fasst

Mixed-Use: Wohnen, Hotels, Retail, AI-Angebote

Kosten: ca. $50 Mrd

Fertigstellung geplant: 2030 


3. Rise Tower / North Pole (Riad)

Geplant: 2.000 m Wolkenkratzer – doppelt so hoch wie Burj Khalifa

Teil eines 300 km² großen megaurbanen Projekts

Kosten: rund $5 Mrd

Status: frühe Planungsphase 


4. Jeddah Economic City & Jeddah Tower (Saudi-Arabien)

Jeddah Tower: geplant 1 km hoch, mit 165 Etagen, Fertigstellung ca. 2028

Gesamtkosten City: bis $30 Mrd

Fläche: ca. 56 km² 


5. Diriyah Gate Development (Riad)

UNESCO-Welterbe und kulturelles Zentrum in Riyadh

Größe: etwa 7 km²; Kosten: rund $63 Mrd

Fertigstellung geplant bis 2030 


6. Qiddiya Entertainment City (Riad)

Freizeit-, Sport- und Kulturkomplex

Fläche: 360 km²; Kosten: ca. $9,8 Mrd

Opening Phase: ab 2026, Motorsportstrecke für F1 ab ~2027 


7. Masar Destination (Mekka, Saudi-Arabien)

3,65 km langer Pilger-Weg zur Heiligen Moschee

Kosten: ca. $26,7 Mrd; Beschäftigungsschnittstelle für Millionen Pilger

Ziel: bis 2030 fertiggestellt


8. Al Maktoum International Airport – Dubai (DWC)

Angepeilte Kapazität: 160–260 Millionen Passagiere / Jahr

Fläche: ca. 56 km², 5 parallele Bahnen, 400 Gates

Projektkosten: ca. $82 Mrd; erste Phase bis 2030 geplant 


9. Dubailand & Palm Jebel Ali (Dubai)

Dubailand: Freizeitkomplex über 278 km², Budget ca. $64 Mrd 

Palm Jebel Ali: künstliche Insel 13,4 km², zweifache Größe der Palm Jumeirah, ca. AED 17 Mrd ($4,6 Mrd) 

Fazit: Wird Arabien bald Wakanda?

In puncto Technologie, Gigantismus und Vision, ja!
Saudi-Arabien schlägt derzeit in der Liga von Wakanda auf, besonders mit NEOM, dem Mukaab und dem Jeddah Tower. Dubai, mit Mega­projekten wie DWC, Dubailand und Palm Jebel Ali, bleibt dagegen der Entertainment- und Logistikhub – eher Wakanda meets Disneyland, wobei sich das ja fast schon harmonisch anfühlt.

Wichtig zu bedenken: Viele dieser Vorhaben sind extrem kostenintensiv, hoch kontrovers und in einigen Fällen politisch oder technisch stark angezweifelt. Doch der Anspruch ist klar: Moderne Mega­projekte mit globalem Signalcharakter – zumindest auf dem Papier.