Die Texte sind oft voller Schmerz und Verlust, jedoch so ästhetisch verträumt verpackt, dass es fast schön ist, darin zu versinken. Diese bittersüße Verzweiflung, die nie ins Kitschige abdriftet, sondern eher wirkt wie ein vernebelter Sonnenuntergang über einem alten Friedhof – genau das hat mich immer wieder zu Mantus zurückkehren lassen, vor Allem auch in Zeiten nach der Depression.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:

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