10/25/2024

Mit bekanntem You-Tuber in Traum-LA. WTF?

In einer neonbeleuchteten Nacht landete Ich, der tapsige Grizzly im knallbunten Hawaiihemd, in Los Angeles. Am Flughafen wartete bereits Elyas, der ruhige Wanderer. „Hey Tickman!“, rief er, als er den Bären erblickte. „Bereit für ein Abenteuer?“

Wir umarmten uns kurz, dann klingelte mein Handy. Meine Eltern wollten nur kurz hören, ob ich gut angekommen sei. Das war schnell erledigt – und ehe ich mich versah, waren wir schon auf dem Weg durch die Palmenalleen: zweieinhalb Kilometer bis zum alten Terminal. Unterwegs erzählte Elyas von seinem YouTube-Kanal und ballerte mich mit Trivia zu "Predator" dicht, während ich versuchte, seine Art rumzuhampeln nachzuahmen – doch meine Pranken passten nicht zu seinen ausufernden Gesten. Schließlich endete unser Spaziergang am heruntergekommenen Rückflugterminal.

Dort stieß ich auf einen dunkelhäutigen Mann an einem Kiosk. Er bot mir Bier an und lächelte verschmitzt, als ich zweimal "Ja" murmelte. Mit kühlem Gerstensaft in der Pfote wankte ich weiter, bis wir vor einem kleinen, engen Laden mit einer schimmernden Menora über der Tür hielten. Drinnen wurde ich von einem bedröppelt wirkenden religiösen Führer begrüßt, der sofort wusste, dass wir nicht hier waren, um heilige Schriften zu kaufen. Er flüsterte uns ins Ohr: „Folgt mir durch die Gassen der Verlassenen – ich bringe euch direkt zur Rollbahn.“

Draußen war die Straße menschenleer. Dunkle Gassen wanden sich wie Schlangen um alte Lagerhallen. Plötzlich heulten Sirenen auf: Zwei Polizeiautos rasten heran, und Maschinenpistolen knatterten. Elyas zog mich an der Klaue hinter einen der rostigen Container, die überall rumstanden. „Nicht stehenbleiben!“, keuchte er. Also rannte ich im Hawaiihemd, schwere Tatzen wirbelten Staub auf. Kugeln zischten an uns vorbei, doch wir entkamen durch ein Loch im Zaun direkt auf die Piste. Plötzlich fing Elyas an hinter sich eine grüne Wand herunterzuziehen und über "Heat" zu referrieren. Ich ließ ihn allein und lief kopfschüttelnd weiter.

Kaum hatte ich mich aus dem Staub gemacht, stolperte ich über ein Pappkarton-Klo, verwaist und ohne Klopapier. Gerade als ich darin Zuflucht suchte, stürmte der alte Bewohner heraus – Augen rot vor Wut – und begann, mich mit Fäkalien zu bewerfen. „Was soll das?!“, brummte ich und wischte mir den braunen Schleim aus dem Fell. Der Mann fuchtelte wild mit seinem Eimer, bis Elyas hinter mir auftauchte und rief: „Tickman, wach auf! Wir verpassen unseren Flug!“

Dann wachte ich auf und schaltete einen meiner Lieblings-YouTuber und den Fernseher aus.


10/24/2024

Projekt: Top 250 – Majesty

Majesty – Power Metal mit Schwert und Schild, und damit natürlich genau mein Ding. Aufmerksam wurde ich auf die Band durch das Album „Legends“, das ich wirklich rauf und runter gehört habe. Das war nicht einfach nur Musik, das war Motivationssoundtrack, Fantasyfilm im Kopfkino, eine Mischung aus Heldensagen, Rebellion und epischem Pathos - all das, was Power Metal eben so großartig machen kann, wenn er es gut macht. Majesty macht das gut.

Im Vergleich zu vielen anderen Bands auf dieser Liste sind sie relativ jung, erst seit 2000 aktiv, und trotzdem fühlt es sich an, als wären sie schon immer da gewesen, zumindest seitdem ich Power Metal wirklich liebe. Klar, die Lyrics sind manchmal drüber, das Pathos ist dick aufgetragen, a-Bär genau das ist doch die Magie: Fäuste in die Luft, Herzen in Flammen.

Majesty liefern genau das, was man sich unter True Metal vorstellt – eine Hommage an Manowar, aber mit deutscher Bodenständigkeit und eigenem Charakter. Klingt wie ne Lobhudelei ohne Herz, es ist schwertgewordene Herzensmusik, die ich so sehr liebe, dass kaum Worte existieren es zu beschreiben.

Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.

Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:

Projekt: Top 250 – Donots

Die Donots sind schon ne nice Truppe, live damals Anfang der 2000er im Rockpalast immer wieder großer Spaß, auch wenn ich sie in Playlists meistens immer in der Kombination mit den Beatsteaks höre, allerdings sind die meines Wissens gar nicht platziert, höre ich einfach zu selten. Die Donots dagegen höre ich schon so lange, wahrscheinlich auch schon seit meiner Jugend.

Hier gibt es auch ein definitives Lieblingslied und das stammt aus einem meiner Guilty-Pleasure Filme, einem deutschen Horrorfilm, der gar nicht so schlecht ist, es handelt sich um "Swimming-Pool", und der Song heißt "Room with a view". Und ich sag es ja ungern, doch das ist auch ein Song, der mich immer wieder an die Eine in meinem Leben erinnert, sorry Babe. She's my "Saccharine smile", die Donots sind Happy Punk aus Münster, kann ich mich auch heute noch dran festhören.

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Projekt: Top 250 – Edguy

Lieblingsbandalarm! Bevor es Avantasia gab, waren da Edguy. Eine der Bands der ersten Stunde als ich in den Power Metal Zirkus einstieg. Theatralisch war Tobi schon damals, doch hier war noch viel mehr Power drin, weniger Avantgarde, mehr Metal. Klar, das ist quasi "Schlagermetal" – jedoch im besten Sinne! Ironisch, überladen, episch und einfach geil zum Mitsingen. Ich habe Edguy geliebt, damals rauf und runter gehört, sie haben mich durch so viele absurde, großartige und merkwürdige Lebensphasen begleitet. Und auch wenn sie heute bei mir deutlich seltener laufen:

Sie gehören zu meinen absoluten Herzensbands – eine dieser Bands, die in den verlorenen 7 ganz sicher in der Top Ten waren. Und das mit Recht – was für ein Vermächtnis an mitreißendem Wahnsinn, was für ein Soundtrack für Tage, an denen man sich wie der Held seiner eigenen Oper fühlen möchte. Waren mir leider nie live vergönnt, denn ihre Konzerte fanden als ich richtig into it war irgendwo in Südamerika statt, weit weg für einen Agoraphobiker. Und doch wäre das noch was für die Bucket-Liste, so sie denn je wieder als Edguy aufträten. Aber Lieblingslieder, Leute... hat eine ganze Weile gedauert, bis ich die zwei Lieder ausgesucht hatte.

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Projekt: Top 250 – Ewigheim

Wenn es einen Soundtrack zur inneren Dunkelheit gab – Ewigheim war meiner.
Nicht laut, nicht schrill, sondern ironisch, morbide, tieftraurig, sarkastisch schön.
Eine Band, die kaum jemand kennt, was fast schon wie ein Gütesiegel wirkt – und genau das Richtige war für Depressionalex und den Grufti in mir, der sich damals gern in Musik hüllte wie in einen schweren schwarzen Mantel, wobei den hatte ich auch. Stücke wie „Heimweg“, „Ein böser Scherz“, „Das Rad der Käfer“ waren mehr als nur Musik, sie waren Anker in der Nacht, wenn die Gedanken kreisten und das Herz schwer war. Ewigheim beschönigt nichts, sie konfrontieren, manchmal mit bissigem Humor, manchmal mit lähmender Klarheit – aber immer mit Stil.

Ich erinnere mich an einen ganz bestimmten Morgen. Ich kam zurück von einem Treffen mit dem Fräulein, über dem Fluss hing Nebel, und der Weg vom Bahnhof heim schien endlos. Plötzlich war da ein schwarzer Vogel, der neben mir her hüpfte, flapsig fast, aber nicht störend – ein Begleiter. Er blieb eine Weile an meiner Seite, schweigend, präsent, beruhigend, und flog irgendwann davon. Heute würde ich ihn vermutlich verscheuchen – damals war er ein Zeichen. Vielleicht aus der Zwischenwelt. Vielleicht aus Ewigheim.

Das war nie Musik für Partys, nie für Nebenbei, wobei unsere "Partys" damals ja mehr Happenings in der Dunkelheit und das Teilen von unendlichem Weltschmerz war, da waren sie dann doch eher Partymusik, wobei man da wohl lieber auf den "Transilvanian Beat Club" oder ähnliches gesetzt hat. Ewigheim waren für die nächtlichen Spaziergänge zu Friedhöfen, Freunden, Verschiedenen, für die Zerbrechlichkeit, für die stillen Tränen und das leise Lächeln danach. Ich bin dankbar, dass ich sie in jener Zeit hatte.

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Projekt: Top 250 – Eisbrecher

Eisbrecher, die Vision eines äußerst extrovertierten Menschen, mit dem ich nicht nur den Namen gemein habe. Strittig sicherlich, allerdings mit einem enormen Output in den letzten 30? Jahren und ich liebe so vieles davon. Die Verwechslung mit Megaherz hatten wir ja schon, dies ist aber dann doch der große Bruder und das mir näher liegende Projekt. Auch wenn mir die Lyrics auf dem neuen Album etwas zu plakativ und platt sind, sollte aber ja wohl so sein.

Bei mir war das damals die Zeit als Unheilig noch ähnliche Musik gemacht haben, dass ich Eisbrecher öfter in der Rotation hatte, höre einige Songs jedoch auch heute immer wieder gern. Gute Band insgesamt verdiente Platzierung und Alex ist über jeden Zweifel erhaben, ich meine haben er und Noel Pix doch die Pokemon Musik gemacht.

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Projekt: Top 250 – Mr. Oizo

Mr. Oizo, das ist doch dieser gelbe Plüschfreak aus der Levi’s-Werbung gewesen, oder? So ein Muppet auf Acid, der zu einem der weirdesten Beats der Spätrneunziger abging wie ein Gummiball in der Mikrowelle. Der Song? Natürlich: „Flat Beat“. Ein Track, der aus einer TV-Werbung heraus die Clubs eroberte und irgendwie alle zur Weißglut oder zum Kopfnicken brachte. Ich frage mich manchmal ernsthaft, wie genau das passiert ist und wie konnte jemand wie Mr. Oizo es in meine Top 250 meistgehörten Künstler überhaupt schaffen? Ich erinnere mich an keine konkrete Phase, keinen Sommer, kein Projekt, kein Mixtape, bei dem ich gesagt hätte: „So, jetzt mal richtig schön 80 Minuten Ed Banger Sound auf Repeat.“ Und trotzdem steht da ein Trackcount jenseits von Gut und Böse.

So kaputt seine Tracks auch klingen mögen, sie haben Rhythmus, Struktur und dieses leicht neurotische Zucken, das den französischen Electro der 2000er durchzieht. Und ein One-Hit-Wonder Künstler? Kommerziell wahrscheinlich schon. Obwohl Songs wie: „Positif“, „Stunt“ oder das absurde „Transexual“ zeigen, dass Mr. Oizo kein Ausrutscher, sondern ein verdammt konsequentes Konzept ist.

Und auch hier haben wir halt eben mit Quentin Dupieux (so heißt der Mann wirklich) einen multimedialen Künstler, der nicht nur Musiker, sondern auch Filmemacher (kennt ihr den komplett absurden "Rubber"), visueller Provokateur und Krachmacher par excellence ist. Mir war dieser Fakt bis gerade eben gar nicht bewusst und doch scheint es jetzt alles Sinn zu machen.

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Projekt: Top 250 – Imbiss Bronko

Imbiss Bronko – ein musikalisches Erlebnis wie ein durchzechter Imbissbudenbesuch um 3 Uhr morgens, wenn die letzten Hemmungen gefallen sind und das Hirn auf Durchzug geschaltet hat. Objektiv betrachtet? Vielleicht komplett gaga. Subjektiv? Eine Offenbarung.

Musikalisch irgendwo zwischen Atzen-Techno, Trashpop und Kirmesbeat zu verorten, inhaltlich voll auf Foodporn, Kalorienkult und einem Hauch von Sozialkritik im Dönerspießformat. Die Texte sind so stumpf wie eingängig, der Sound so primitiv wie tanzbar – und genau das macht's aus. Einmal gehört, nie vergessen

Ich erinnere mich noch gut, wie ich auf Imbiss Bronko gestoßen bin. Das war einfach so anders als alles, was ich bis dahin gehört hatte – so komplett aus dem Raster gefallen, dass ich gar nicht anders konnte, als dran hängen zu bleiben.

🌭 „Mit Darm, ohne Darm“

🌶️ „Pfeffermühle“

🍔 „Fett und Faul in Mexico“

wurden insgeheim zu Ohrwürmern, die ihren Weg in meine Playlists fanden, auch wenn ich’s nie groß an die Glocke hängen würde – wobei... jetzt ja schon.

„Fett und Faul in Mexico“ ist für mich bis heute die Sommerhymne eines völlig bekloppten Jahres – irgendwo zwischen Freibadpommes, Sonnenbrand und Wodka-Eis. Und vielleicht erklärt genau das den Reiz: Imbiss Bronko ist anarchisch, albern und absolut ehrlich, weil sie sich nicht im Geringsten ernst nehmen. Und manchmal braucht es genau das.

Also ja, streitet gern über meinen Musikgeschmack, aber Imbiss Bronko gehört da rein. Fett. Mit Käse überbacken.

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Projekt: Top 250 - mia.

MIA. – eine Band, die mich immer wieder staunen lässt. Während andere an Mietze Katz’ Stimme scheitern und sich darüber beschweren, sie sei „nervig“, denke ich mir: Habt ihr die Frau mal live erlebt? Das ist keine Stimme, die nervt – das ist eine Stimme, die glänzt, die strahlt, die durch Mark und Bein geht, und zwar genau deshalb, weil sie sich abhebt. Wie die Musik selbst – irgendwo zwischen Elektrozirkus, Bitpunk und Großstadtherzschmerz – ein musikalischer Flickenteppich, der knallt, flimmert, flackert und dann wieder streichelt.

Für mich sind MIA. ein Stück Lebensgefühl. Ihre Musik war der Soundtrack zu unvergesslichen Momenten: Sektfrühstücke mit den Mädels, Deutsch-LK-Philosophierunden, nächtliches Heimkommen mit Sternenglitzer in der Nase und eben dieser ganz bestimmte Vibe von „Es ist alles möglich, solange du tanzt“. Ich kann mich nicht erinnern, wie oft mir Songs von MIA. Kraft zurückgegeben haben, ein Lächeln ins Gesicht zauberten, mich daran erinnerten, wer ich bin. Die Auswahl an Lieblingssongs fällt mir hier extrem schwer, weil es einfach so viele gibt, die etwas in mir auslösen.

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Projekt: Top 250 - Grave Digger

Der Grave Digger – das war für mich immer dieser legendäre Monstertruck, der bei spektakulären Events (Link zu Monster Jam), irre Stunts abgeliefert hat. Ein Ungetüm mit Totenkopfdesign, das alles platt machte, was sich ihm in den Weg stellte. Und genauso ging's mir auch, als ich dann viele Jahre später feststellte: "Ach krass, das ist auch der Name einer Metalband." Und was für eine. Ein fester Bestandteil im Kosmos des deutschen Heavy Metal, zwischen Accept, Running Wild und Rage. Und wenn man sie mal live erlebt, weiß man: Die reißen alles ab. Ganz egal, ob man sie vorher bewusst gehört hat oder nicht.

Grave Digger gehören für mich zu den ehrlichsten Metalbands Deutschlands – keine Spielereien, kein Schnickschnack, einfach volle Power aus der Gruft. Ihr Sound ist rau, direkt, schroff, und genau das macht den Reiz aus. Wenn ich zu Hause die Boxen aufreiße und “Rebellion (The Clans Are Marching)” oder “Excalibur” durch die Wohnung ballert, dann ist das wie eine Reise zurück in die 80er – aber mit dem Sounddruck von heute. Da schrebbelt es durch die Bude, und mein innerer Retro-Metaller nickt zustimmend.

In meiner Liste landen sie damit eher als Gesamterlebnis – eine Band, die ich nie richtig verehrt, aber immer respektiert habe. Und wenn ich heute an Grave Digger denke, denke ich irgendwie an beides: den knatternden Monstertruck und die wuchtige Stimme von Chris Boltendahl, die mit jeder Note sagt: "Metal ist kein Trend. Metal ist ein Lebensgefühl."

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