"There's no hate like christian love "
Der einzige HERR, dem sich eine Frau unterordnen sollte, ist GOTT.
Der einzige HERR für den du auf die Knie gehen solltest ist GOTT
Der einzige HERR der dich beurteilen darf ist GOTT
"There's no hate like christian love "
Der einzige HERR, dem sich eine Frau unterordnen sollte, ist GOTT.
Der einzige HERR für den du auf die Knie gehen solltest ist GOTT
Der einzige HERR der dich beurteilen darf ist GOTT
Was würdest du tun, wenn das Ding die Erde trifft, was würdest du tun, wenn das die letzten Stunden sind, bis die Welt sich schon im Krieg befindet, was tun, wenn unser Leben sich von heute auf morgen gänzlich ändert und nichts mehr ist, wie es mal war?
Was würdest du tun, wenn irgendwer den Knopf gedrückt hat, was würdest du tun, wenn die Sonne dunkel wird, was wenn die Erde alle Menschen von der Oberfläche tilgt?
Was würdest du tun?
Was würdest du tun, wenn es faktisch längst vorbei ist und das Alles nix mehr wert?
Meine letzten Worte sollten für dich sein und für immer widerhallen, ich liebe dich in Ewigkeit, Amen!
Sonntagmorgen um 6 Uhr aufzustehen ist sicher nicht das, was der Großteil der Bevölkerung bevorzugt, ich bin davon generell auch kein Fan, allerdings ist es dann so schön ruhig und man hat wirklich mal Zeit in Ruhe wach zu werden und in den Tag zu kommen ohne den Stress der Woche und überhaupt. Eigentlich ist es ja schon 7, ach Leute diese unsägliche Zeitumstellung back to normal, ich glaub diesmal werde ich es kaum merken.
Ich muss mich mal melden, der Oktober verläuft so gar nicht, wie ich mir das vorgestellt habe, irgendwie habe ich neben einer kreativen Phase auch noch das Computerspielen für mich wieder entdeckt und wer von euch da auch into it ist, weiß, wie viel Zeit man da reinpulvert. Ich spiele gerne Wirtschaftssimulationen und Aufbauspiele und sowas, da merkst du nicht, wie die Stunden verfliegen, irre.
Der Blog ist deutlich in den Hintergrund gerückt, ich war ja fast besessen davon, hier jeden Tag dran zu sitzen, dann mach ich mir Gedanken über eine Veränderung und darüber mein Leben noch einmal neu auszurichten mit immer vierzig Lenzen und merke, dass der Blog mir zwar unglaublich wichtig ist, ich aber frei bin ihm nicht meine ganze Zeit zu widmen und so lerne ich mit jedem Tag ein wenig mehr darüber, dass meine Work-Life Balance auch funktioniert, wenn ich mir mehr Life gönne.
Das soll nicht heißen, dass ich alles einstampfe, was ich die letzten Jahre aufgebaut habe, es heißt nur, dass ich jeden Tag Prioritäten im Leben setze und auch wenn ich zum Beispiel das "Ölprinz Album" schon vor einem Jahr veröffentlichen hätte können, weil das Thema schon damals durch war für mich, naja jetzt ist es draußen und anstatt ein Riesen Bohai darum zu machen, wie ich es eigentlich wollte, ist es doch nur eine weitere Randnotiz in meinem Leben, das so voller Erinnerungswertem steck, da sollte man einem gar nicht mal so guten Ska-Western Album nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, vor Allem nicht, wenn ich gerade in letzter Zeit so viel besseres erschaffen habe.
Als ich 16 oder 17 war, da wollte ich irgendwann das Leben eines Künstlers leben und berühmt sein natürlich. Heute brauche ich das berühmt sein nicht mehr, lebe mit Abstrichen im Grunde genau dieses Leben, dass ich mir damals vorgestellt habe obwohl ich damals nie geglaubt hatte, je so alt zu werden und dafür danke ich Gott und der modernen Medizin und meinem unbändigen Lebenswillen. Ich bin zwar körperlich eine Ruine und an vielen Tagen fühlt es sich an, als wäre es der letzte Tag, dennoch habe ich noch viel zu sagen, viel zu geben. Also, macht euch keine Sorgen, wenn hier derzeit nicht so viel los ist, ein Psychologiestudent, den ich gut kannte sagte mir schon vor zig Jahren, dass es immer ein gutes Zeichen ist, wenn man nicht zu viel in sein Tagebuch schreiben muss, denn es bedeutet meist, dass alles irgendwie ganz gut läuft. Wir neigen nämlich eher dazu zu jammern und das Leben in seinen guten Phasen als normal anzusehen, ich bin dankbar für normal, in diesem Sinne...
P.S.:
Grüße an die Nordfüchsin, den Blauwolf, Mondschein und alle anderen lieben Menschen, die in letzter Zeit so wenig von mir gehört haben, ich liebe euch!
Kein Mensch ist illegal, wie kann da Migration illegal sein? Ich bin kein Idiot und ich verstehe, dass es im Auge eines Staates Regulierungen geben muss und dass Sozialsysteme nicht auf unkontrollierten Zuwachs von Menschen ausgelegt sind. Aber da fängt mein Problem im Grunde schon an, Staaten, Grenzen, Trennung. Wieviele Kriege würde es nicht geben, wenn es so etwas wie Grenzen gar nicht gäbe, wo ist der Unterschied ob ich irgendwo im Saarland oder im Elsass geboren bin, irgendwo an der Grenze von Russland und der Ukraine oder Nord und Südkorea, Gaza, Israel, Ägypten, Indonesien, Australien, Neuseeland, Deutschland, Polen, Ungarn, Österreich, Schweiz, Liechtenstein oder irgendfuckingwo in Amerika? Wir sind. Alle Menschen und es sollte keine Grenzen zwischen uns geben, was macht den Unterschied, wenn wir auf einer oder der anderen Seite geboren sind? Religion das Gleiche, da sogar noch extremer, denn man wird (zumindest nicht in meiner Welt) in eine Religion nicht hineingeboren, die sucht man sich aus. Unsere Welt ist kaputt, vielleicht kann ja 3I Atlas was ändern.
Kennt ihr diesen ganzen Scam-Kram, Globuli gegen Krebs, Salben gegen Glatzen, Wasser mit Pflanzengeschmack gegen Depressionen, etc. im Pharma-Bereich oder irgendwelche mathematischen Zauberkünste für eine Investition von 10.000€ um in einem Monat Millionär zu werden. Theoretisch möglich, wahrscheinlich aber Betrugsmasche und wir sind dem so oft ausgesetzt, dass wir die echten Schnäppchen und wissenschaftlichen Sprünge nicht erkennen und lieber bei unseren Schmerzen bleiben, als das eine von den 100 Medikamenten kaufen, das wirklich funktioniert, weil wir 90mal Werbung gesehen haben für Zeug, was sich im Nachhinein als Scam herausgestellt hat. Gebranntes Kind scheut das Feuer, wie hoch ist dein Leidensdruck?
Menschen sind sehr gut darin die Schwächen anderer zu erkennen und daraus Profit zu schlagen und die, die sich ihrer eigenen Schwächen bewusst sind, werden deswegen paranoid und vertrauen niemandem mehr. Im Grunde ist es eine gewisse Ohnmacht, weil man nicht weiß, was wirklich wahr ist. Und wenn man glaubt zu wissen, ist man schon verloren. Mehr nicht heute.
"Wir zahlen für Zugang nicht für Eigentum, wenn wir nichts mehr besitzen, sind wir auch nicht frei."
Denkt mal drüber nach wessen Herren Knecht wir sind. Bei vielen Menschen sieht es in den Wohnungen aus, wie im feudalen Japan, nicht von der kulturellen Einrichtung, sondern wegen der Reduziertheit und der Grund ist nicht, dass diese Menschen dem Kapitalismus abgeschworen haben und enthaltsam leben. Der Grund ist meistens die Gesellschaft und die Digitalisierung und Aboisierung von allem und jedem. Ich will das nicht zu groß darstellen, ich bin selbst ein großer Fan von Reduziertheit, allerdings habe ich ein paar teure Hobbies und obwohl sie nicht so teuer sein müssten, besitze ich eine Sache doch lieber, als stets darauf angewiesen zu sein, dass jemand anders sie mir zur Verfügung stellt. Hätte ich noch Unterhaltungsmedien, wenn meine drei Streaming-Dienste weg sind, ja, weil ich irgendwann mal eine Sammlung aufgebaut habe, als es mir gut ging. Ich breche ja fast schon zusammen, wenn mir die Internetleitung wegbricht und ich war so froh, als mein CD-Player vor einigen Wochen sagte, dass er auch MP3s abspielen kann und e voila. Leute es gibt Gründe, warum Kunst aus vergangenen Jahrhunderten einen Wert hat, es ist etwas von Bestand. Wenn wir alles nur noch von Zugang abhängig machen und zeitlich begrenzt nutzen dürfen, dann geben wir denen, die den Schlüssel haben viel zu viel Macht und enteignen uns freiwillig. Und warum sollte man denn bei Filmen, Musik, Autos und Wohnraum aufhören? Medizin, Essen, Trinken, kein Abo, kein Zugang und wenn die Einen es haben und die Anderen es brauchen, dann sind wir an einem Punkt, wo wir früher schon waren und eigentlich vor 40 Jahren ungefähr dachten, dem eine Art demokratische Zivilisation entgegenzusetzen hatten. Ich habe keine Ahnung, ob man in einem nationalstaatlichen System überhaupt je wirklich frei sein kann, doch es macht am Ende keinen Unterschied, ob wir Untertanen von Regierungen oder Multimilliardenkonzernen sind, mit Freiheit hat das nicht mehr viel zu tun.
Warum fällt es mir leichter eine neue unbenutzte Bluetooth-Maus in den Elektroschrott zu schmeissen, als ein 40 Jahre altes komplett zerrocktes Brettspiel, das ich noch nicht einmal richtig mag und vielleicht zweimal in meinem Leben gespielt habe? Während ich der irrationalen Meinung bin, dass Altpapier mit Buchumschlag einen gewissen Wert hat und ich deswegen TKKG-Bücher in den Keller lege, während ich kein Problem damit habe Spielzeuge und Kuscheltiere aus meiner Kindheit wegzugeben. Hier ist das Paradoxon noch größer finde ich, denn die Bücher habe ich gelesen, sind also im Grunde durch und verbrauchen Platz, obwohl ich sie doch in meinem Kopf habe, während die Kuscheltiere doch im Normalfall eine emotionale Bindung zu mir haben sollten. Oder ist es tatsächlich so, dass unser Kind-Ich gestorben ist, wenn wir akzeptieren, erwachsen zu sein und denken, dass ein Buch ja immerhin noch ein wenig "erwachsen" ist oder sowas? Oder haben gewisse Gegenstände eine Seele? Ich meine das jetzt nicht so, wie im Shintoismus, wo real alles beseelt ist, viel mehr so wie bei fernen Freunden, man war mal sehr eng befreundet und mit jedem Kilometer Entfernung sieht man sich weniger, hat weniger miteinander direkt zu tun, allerdings bleibt das Herz zu einem gewissen Teil immer bei diesem Menschen. Ich glaube es ist Falsch Dinge mit Menschen zu vergleichen, daher verwerfe ich diesen Gedanken, er fühlt sich eh falsch an, denn sonst könnte ich nicht mehr Liebe für jemanden empfinden, den ich über zehn Jahre nicht gesehen habe, als für so ziemlich jeden anderen Menschen in meinem direkten Umfeld. Vielleicht bin ich aber auch kein Maßstab.
Werte? Die ungenutzte Bluetooth Maus hat einen Wert von 20€, das Brettspiel hat mal 40 Mark gekostet, also sind sie im Grunde finanziell gleichwertig in der Anschaffung, das Brettspiel ist bespielt und alt, also maximal 5€ wert, wenn man es veräußern würde. Und dennoch fühlt es sich für mich wertvoller an (wie erwähnt, obwohl ich es nicht einmal mag).
Ich komme an dieser Stelle nicht weiter und wäre super dankbar für Lösungen, ich drohe jetzt nicht ein Spielemessi zu werden, dafür ist mein Drang nach Ordnung immer noch viel zu ausgeprägt und der Keller noch viel zu leer, aber ich merke einfach, dass es mir unglaublich schwer fällt mich von jedem noch so schrottigen Spiel zu trennen, wenn es dann weg ist, vermisse ich auch selten was, aber das Loslassen...
Es war schön, dass mein Vater gestern für ein paar Stunden zu Gast war, mit mir Schach gespielt hat und sogar über sich selbst lachen konnte.und ich will mir einreden, dass seine Gelöstheit nicht aus der gleichzeitigem Streitigkeit in der Luft gespeist wurde, die eine Tür entfernt stattfand.
Warum Willie ausgerastet ist weiß man nicht, aber ich denke Isolation und langsame Genesung führen zu Gesprächsbedarf und manchmal weiß man eben auch nicht wie man ins Gespräch kommt, dann wird es auch mal laut. Solange nach dem Gewitter wieder reine Luft ist, kann es auch mal das Mittel der Wahl sein.
Ich selbst bevorzuge ja das ruhige und rationale Analysieren der Situation und ergebnisorientierte Lösungsfindung, da meiner Erfahrung nach emotionaler Diskurs zu gar keiner Lösung führt und nur Menschen verletzt werden.
Ich werde das gleich mal aufhalten, denn ich habe einen fixen Termin, manchmal liebe ich die, weil die wie natürliche Blockaden der kompletten Eskalation meiner von welterobernden Gedanken überfluteten Synapsen wirken und dann "muss" ich das halt machen, während ich sonst von einem Kaninchenbau in den nächsten krieche, ich weiß nicht ob ich es schon kund getan habe, ich gucke seit ein paar Wochen unglaublich viel True Crime Content und habe gestern dann irgendwann gemerkt, dass mich das komplett zu Tode triggert, es ist wie Gift für mein ADS-Hirn, vor allem solche Fälle, die ungelöst bleiben und das sind scheinbar die meisten, die sich diese Creator raussuchen und dann sitze ich da nach ner Stunde, in der ich jeden Verdächtigen, jedes Opfer und alle Details des Falls kenne, vielleicht schon auf dem Second Screen mit recherchiert habe und dann kommt für mich die unerfüllende Conclusio, dass ich am liebsten anfangen möchte, rote Fäden durch mein Zimmer zu ziehen und Zusammenhangsdiagramme und jedem Fall eine eigene Akte in meine Ablage legen will, das ist doch weird as fuck, bin dann immer froh, wenn der Algorithmus mir was über UFOs oder toxischen Feminismus einspielt, ja manchmal auch Werbung, die mich dann triggert und mich komplett vergessen lässt, weiter an dem Fall zu arbeiten.
Im Rahmen des Posts von eben habe ich dann beim Prompten nach einem ADS-Tier gesucht und bin auf den Kraken gestoßen, hier Tintenfisch, die mit den vielen Armen und der Superintelligenz und den zwei Gehirnen oder so, wo das Gehirn sich selbst nachzüchtet oder so (Halb bis Garnichtwissen zum Mitnehmen), ah, ich hasse das manchmal, muss das jetzt grad recherchieren... 10 Minuten später... Also, eigentlich könnte ich jetzt ein Referat über Cephalopoden halten, die nämlich acht Arme haben, ein Zentralgehirn und für jeden Arm ein eigenes Sinneshirn sozusagen, um Tasten, Riechen und Schmecken zu können. Außerdem können sie ihre Arme nachwachsen lassen, lernen und situativ reagieren und haben ein Körperbewusstsein, dass es ihnen ermöglicht Dinge aufzuschrauben und Wege detailliert vorauszuplanen. Die Theorie, dass es sich bei ihnen um eine Außerirdische Spezies handelt kann nicht belegt werden. Ich glaube ein Tier, das am ehesten Pate für ADS sein könnte, ist definitiv der Kraken. So Deckel drauf, das ließ mir keine Ruhe.