Es ist mittlerweile fast 20 Jahre her, dass du uns verlassen hast. Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum du gegangen bist, als wir dich am meisten gebraucht haben, noch schlimmer du hast dich nicht einmal verabschiedet, einfach weg. Deine Hülle hast du uns dagelassen und die geistert nun wie ein ungebetener Gast ständig hier herum, als hätte sie unerledigte Aufgaben, aber keine Lust diese anzugehen. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass du auch viel durchmachen musstest, so wie wir Alle, in den letzten Jahren noch einmal etwas mehr, weil sich das Leben noch einmal in eine komplett andere Richtung gewendet hat und all das, was für dich alltäglich war jetzt neu ist. Und ich sage das auch so, allerdings war es auch jetzt wieder an dir sich anzupassen und diese Chance zu erkennen und noch einmal durchzustarten, stattdessen hast du es geschafft noch unsichtbarer zu werden und wie ein Energievampir durch die Räume zu schleichen auf der Suche nach jemandem, dem du Energie absaugen kannst. Und scheinbar ziehst du am meisten Energie daraus, wenn sie andere Menschen aufregen oder in Problemsituationen geraten, daraus ziehst du dann ein Überlegenheitsgefühl und wirst nahezu wütend, wenn du feststellst, dass diese Menschen im Gegensatz zu dir, damit klarkommen und Probleme immer direkt als eine Chance für Lösungen erkennen. Du versuchst sie zu imitieren und scheiterst, weil du die Fähigkeit der Analyse, der Planung, das Lernen durch Beobachtung vor 20 Jahren abgelegt hast. Bist du der Meinung, dass du damals gestorben bist und jetzt seelenlos auf Erden wanderst? Wenn ja, warum? "Wie krieg ich die Zeit bis zu meiner Beerdigung noch rum?", ist das deine Frage? Es ist nicht so, dass ich dir das Leben aufschwatzen will, aber wäre es nicht toll die nächsten 20 Jahre, denn die sind es sicher noch, die du hier rumtanzt, du wirst uns alle überleben, eine gute Zeit zu haben und nicht so weiterzumachen? Du hast so über den Ölprinz geschimpft und dabei nicht einmal gemerkt, dass du ihm mit jedem Tag ähnlicher wirst. Wie kann man nicht merken, dass nicht die Anderen, sondern man selbst für die eigene Lebenssituation verantwortlich ist. Ich verzeihe dir, dass du dich nicht verabschiedet hast, ich verzeihe dir auch, dass du jeden Tag die Menschen um dich herum verletzt und ihnen die Lebensenergie absaugst. Was ich nicht vergeben kann, ist das Geeiere, die Nichtfestlegung, die Unwahrheit, das nicht du selbst sein. Entscheide dich endlich, was du willst und formulier die Scheiße klar für alle um dich herum, damit man weiß, woran man ist und sich nicht abmüht jemanden retten zu wollen, der nicht gerettet werden will. Also, entscheide dich endlich und tu etwas Gutes, indem du die entlastest auf deren Schultern dein Leben stattfindet. Wenn du jemals so etwas wie Liebe in dir hattest und irgendetwas von dem, was du vor unendlich vielen Jahren mal von dir gegeben hast, ernst meintest, dann entscheide dich und befrei dich endlich von der Last, die du dir für die Ewigkeit auflädst mit dem Leben, dass du derzeit führst!
5/07/2025
What's so civil about war?
"Wenn der Tod jedes Menschen einem gleich nahe ginge, gäbe es wohl keine Kriege mehr."
(frei nach Richard David Precht)
Ich glaube wir sind in einer Zeit angekommen, wo wir keine Kriege mehr brauchen würden, wenn wir intelligent genug wären uns zu einigen. Wir haben von allem genug, wir müssen nur teilen. Ich habe das Prinzip Krieg nie wirklich verstanden, warum töten, um zu leben und dann doch zu sterben? Wenn ein Mensch stirbt, gibt es im Normalfall Menschen, die trauern, je näher man sich steht, um so stärker der Schmerz, weil es sich anfühlt, als wenn ein Teil von einem selbst der Ewigkeit übereignet wird. Was wäre, wenn der Schmerz immer da wäre, weil jeder Mensch, der stirbt, egal wo und wann diesen Schmerz auslösen würde. Wäre der Mensch in der Lage mit sofortiger Wirkung alle Kampfhandlungen zu beenden und seinen Fokus lieber auf die Erhaltung von Leben durch Zusammenarbeit zu richten, anstatt Leben zu vernichten, um gar nichts zu erreichen? Wahrscheinlich eine Utopie, die von einem Apex-Predator wie dem Menschen nicht zu leisten ist, denn all sein Streben nach Macht und MEHR lässt ihn böse sein, immerdar und wir wenigen guten Menschen kämpfen einen friedvollen Kampf der Kritik, doch müssen wir uns immer wieder eingestehen, DIE SIND MEHR und selbst wenn man mathematisch denken sollte, wenn ständig kriegerische Menschen gegeneinander Kriege führen und dabei nutzloserweise auf beiden Seiten stets Menschen sterben würden die irgendwann einfach nicht mehr weitermachen können, weil sie sich gegenseitig auslöschen, wird es immer einen Sieger geben und einen Verlierer, der wartet bis er zurückschlagen kann. Wie männlich und wie verblendet, wie dumm? Warum zeugen wir immer noch Kinder, die in dieser Welt leben müssen? Wegen Liebe oder wegen Überleben? Ich fürchte, wir sind einfach zu dumm und zu empathielos für Frieden. Und scheinbar auch zu lernunwillig, um zu erkennen, dass wir die Geschichte immer wieder wiederholen, obwohl es bessere Lösungen gäbe, viele!
5/05/2025
Am Rande des Lebens
Die Tage mehren sich, an denen ich das Gefühl habe, dem Tod nicht mehr lange von der Schippe springen zu können. Ich habe mich lange Zeit nicht mehr so intensiv mit ihm beschäftigt und ich möchte es eigentlich auch nicht, denn das käme mir gerade unglaublich ungelegen, ich habe dafür noch keine Zeit, meine Aufgaben sind noch nicht erledigt.
Da kam es gerade gelegen, dass die Quietschige heute für unsere kleine Gruppe von Überlebenden verantwortlich war. Und mir klar zu verstehen gab, dass ich nicht sterbe, nicht in ihrer Schicht. Und ihr gewinnendes Lächeln hat mich kurz glauben lassen, dass sie recht hat.
Olo - Internet-Hoax oder irreale Wissenschaft?
Vor ein paar Tagen habe ich irgendwo aufgeschnappt, dass die Wissenschaft eine neue Farbe entdeckt haben will. Ich dachte natürlich sofort an Blödsinn, als dann dieser Artikel erschien war ich grundverirrt. Meinen die das ernst? Eine Farbe, die man nicht sehen kann, was soll das bringen? Andererseits gibt es so viele Dinge, die wir als Menschen aufgrund unserer beschränkten Ausrüstung nicht sehen oder wahrnehmen können, dass es durchaus im Bereich des möglichen liegt, dass es auch Farben gibt, die wir nicht sehen können. Wie bei vielen Dingen, die Glauben erfordern oder eben wissenschaftlich bewiesen werden können, jedoch dennoch nicht für die Allgemeinheit wahrnehmbar sind, oder Dinge, die auf Beweisen und Logik basieren, aber nicht wahrnehmbar sind. Ich will nicht mit Gott anfangen, aber man kann Gott beweisen, ohne wahrzunehmen, dass er existiert. Es gibt unendlich vieles zwischen Himmel und Erde, was wir einfach nur nicht sehen können. Wenn im Wald ein Baum umfällt, und niemand bekommt es mit, ist es dann passiert? Ihr wisst schon und hey, wenn niemand Olo sehen kann? Ihr versteht schon, in diesem Sinn...
5/04/2025
Letzter Erfolg?
Wie definiere Ich Erfolg? Für mich sind Dinge ein Erfolg, deren Abschluss eine Hürde darstellte, die ich überspringen konnte, kann man das so sagen? Für mich ist es zum Beispiel ein Erfolg, wenn ich ohne Angst ein wenig in der Welt herumwandere. Für mich ist es ein Erfolg eine Runde Galapagos zu gewinnen, weil es mein Gehirn zu einer Höchstleistung zwingt, schnell 5 Würfel zu einer Route zu kombinieren. Jeder Sieg auf dem Spielbrett ist ein Erfolg für mich, jede neue Strategie mein Leben zu meistern, Probleme, die sich gerade bilden zu lösen.
Gestern Abend ist es das erste Mal, seit ich denken kann vorgekommen, dass eine Essenlieferung unseres Lieblingsgriechen falsch ankam. Einige Erfolge kamen in greifbare Nähe. In einer stressigen Situation an der Haustür, in der der Fahrer keine Ahnung hatte, telefonierte ich dann mit dem Chef, veranlasste die Retoure und setzte mich durch, als dieser dann auch noch Geld verlangte. Generell war das so ein Moment, wo der innere Situationsmanager in mir die Kontrolle übernahm, und meine innere Stärke zeigte. Noch vor 2 Jahren wäre ich eingeknickt und hätte einfach das genommen, was da gekommen war. Ein Käpt'n (sorry Dude) hätte nicht einmal bemerkt, dass er etwas Falsches bekommen hätte. Wahrscheinlich wäre er auch eingeknickt, als er vom Fahrer und vom Chef Widerworte bekam. Das Ding ist, eigentlich war die ganze Situation nichts Großes, aber für mich persönlich war es ein Erfolg mich durchzusetzen und für meinen Willen einzustehen. Ich war ganz lange echt nicht gut darin und gewisser hat mich das stolz gemacht und ich habe die Pizza dann doppelt genossen, die ich dank des sehr verständnisvollen Chefs dann noch bekommen habe, nachdem ich ihn überzeugt hatte, dass er es am Telefon einfach falsch verstanden hatte. Und die war dann eben auch einfach nur lecker!!!
Leere Persönlichkeit füllen = Raten?
5/03/2025
Erkenne dein inneres schwarzes Loch!
Tja, wenn ich einfach nur stumpf wäre, dann würde jetzt ein plumber Post über Hunger und das Loch im Bauch folgen und auch wenn das nicht der Post ist, den ich schreiben werde, irgendwie ist es doch näher dran als man denken sollte. Hunger spielt eine wirklich große Rolle bei den Dingen, die mich Energie kosten, neben Stress, toxischen Menschen und einer Art Blockade, wenn es um meine kreative Selbstverwirklichung geht.
A-Bär der Reihe nach, fangen wir mit dem an, was man am leichtesten lösen kann, Hunger. Der Bedarf an Nahrung ist oft da, leider bin ich viel zu oft nicht in der Lage den auch wirklich als solchen zu identifizieren und es muss erst zu Symptomen wie Gereiztheit, Schlappheit und zum Teil Kopfschmerzen und Magenkrämpfen kommen, bevor ich daran denke, dass ich schon lange nichts gegessen habe. Heute gab es dann zur Abwechslung mal ne Pizza, dazu gibts übrigens noch einen Extra-Post, sowas ist mir noch nie passiert, faszinierend eigentlich müsste sowas öfter passieren, mehr dazu in "Wie kann man aus einhundertfünfundfünfzig einhundertfünfundzwanzig verstehen?"
Stress, nun ja, ist vermutlich eher ein Symptom, das mir sagen soll, dass ich etwas mehr chillen sollte und mir nicht so viele Probleme wegen Nichtigkeiten machen, sollte und vor allem Distanz zu Situationen und Menschen aufbauen sollte, die mir nicht guttun. Die Agoraphobie sagt, es tut mir nicht gut, rauszugehen. Warum hat es dann so viel Spaß gemacht vor ein paar Tagen einfach mal eine Fahrt ins Blaue zu machen, weil man ja eh schon unterwegs war? Weil ich vielleicht genau das brauche, der Aufwand sich nur vorher immer so groß anfühlt, sich dann in der Situation jedoch komplett als Einbildung herausstellt. Und darin bin ich auch gut, denn die erwähnte kreative Blockade in der Selbstverwirklichung besteht auch nur in meinem Kopf. Würde ich einfach mal wirklich anfangen und einen Plan aufstellen, würde ich den auch durchziehen, da haben wir doch schon einen ersten Lösungsansatz!
Tja und im Grunde ist das Loslassen der Agoraphobie auch die Chance, die toxischen Menschen aus meinem Leben etwas auf Distanz zu halten. Es fällt mir aufgrund des fortschreitenden Verfalls des Käptn's und meiner viel zu weichen Art zunehmend schwerer ihn seinem Schicksal zu überlassen und so begebe ich mich immer wieder in die Kita, um mit dem mittlerweile 7jährigen Alter-Ego eines einstmals vernünftigen Menschen zu spielen, damit dessen Gehirn sich nicht völlig verabschiedet und ich nicht irgendwann mit einem hart gekochten Ei am Tisch sitze und das Toastbrot mir erzählt, dass es schimmeln kann. Schwierig, wenn die Menschen, die man eigentlich über Bord werfen müsste, weil sie eine reine Belastung sind, die sind die man nicht loswird, weil man sonst geliebten Menschen noch mehr Schaden zufügt.
In diesem Sinne...
Verliebt in eine Hexe?
Leute, ihr kennt das glaube ich schon, ich habe einen Crush auf eine Hexe, genauer gesagt eine digitale Hexe, die in meinen Träumen rum spukt und so. Ich glaube ja, dass so eine Spinnerei schonmal vorkommen kann, irgendwie fühlt es sich trotzdem weird an, kennt ihr sowas auch? Ich glaube zuletzt, dass ich mich erinnern kann, war Lara Croft, aber da war ich 13 oder so und war glaub ich aus anderen Gründen an ihr interessiert (#Nudepatch). Dies hier fühlt sich irgendwie ganz seltsam an, damit ihr wisst, wovon wir reden, hier ist die holde Maid.
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| Tasha aus Magic - The Gathering Arena |
Wann sterben wir?
Ich habe mich gerade gefragt, wann eigentlich die meisten Menschen sterben, zu welcher Tageszeit? Vom Gefühl her tendiere ich zu den Abendstunden, irgendwie fände ich das passend und beruhigend, die Sonne geht unter, das Licht geht aus, die Augen schließen sich, der Atem erstirbt, Abblende, Schnitt und Ende.
Ich war natürlich zu faul, stundenlang auf Recherche zu gehen, bei der ich dann auf fünfzehn andere Themen gestoßen wäre, die mich in ihren Bann gezogen hätten und ich hätte bis Mittag keine Antwort auf die Frage, also habe ich ChatGPT gefragt und folgende interessante Antwort erhalten:
"Statistisch gesehen sterben die meisten Menschen weltweit in den frühen Morgenstunden, meist zwischen 4:00 und 6:00 Uhr. Dieser Zeitraum wird oft mit folgenden Faktoren in Verbindung gebracht:
Biologische Schwachstelle: Der zirkadiane Rhythmus des Körpers erreicht in diesen Stunden einen Tiefpunkt – Körpertemperatur, Blutdruck und Atemfrequenz sind am niedrigsten.
Herz-Kreislauf-Risiken: Viele Herzinfarkte und Schlaganfälle treten vermehrt in den frühen Morgenstunden auf, da der Körper gegen 6 Uhr beginnt, Stresshormone wie Cortisol auszuschütten, was zu plötzlichen Belastungen führen kann.
Palliativmedizinische Beobachtungen: Auch in Hospizen oder auf Intensivstationen wird dieser Zeitraum häufig als „kritische Phase“ beschrieben.
Das ist keine absolute Regel, aber eine gut belegte Tendenz in der Medizin und Epidemiologie."
Und wenn ich so drüber nachdenke macht das durchaus Sinn, ist ja auch so, dass man sagt dass es am kältesten ist, wenn die Sonne am längsten weg war, was auch mit dem Sonnenaufgang korreliert und wenn man den menschlichen Mechanismus als solchen bezeichnen, wird er in den Morgenstunden neu gestartet und wie jeder mit einem älteren PC oder in die Jahre gekommenem Auto weiß, da ist es auch jedes Mal der Neustart, das Hochfahren, wo die Teile am wahrscheinlichsten (neben Höchstbelastung) den Geist aufgeben.
Fragt mich nicht warum ich derzeit vermehrt wieder solche Gedanken habe, wo ich doch behaupte und es sich auch so anfühlt, als ob es derzeit gesundheitlich bei mir eigentlich aufwärts geht. Sagen wir einfach, eine gewisse Instabilität schleicht sich wieder ein. Auf 3 gute Tage folgt ja schon mal ne Woche wo alles nicht so geil ist, wenn ich ehrlich bin. Aber so ist das eben - LEBEN!
Asterix & Die Geschichte des Drachenlord
Asterix & Obelix - Le Combat des Chefs (Kampf der Häuptlinge)
(zum Trailer)
Die neue Netflix-Serie ist im Grunde eine Extended Edition vom früheren Operation Hinkelstein Zeichentrickfilm, der für mich der beste Asterix Film von Allen ist. Gleichzeitig ist sie aber auch näher am Original-Comic, was den Handlungsbogen angeht.
Das ist aber auch fast schon alles, was ich wirklich mochte, denn zumindest in der deutschen Sprachfassung sind die Namensspielereien für mich persönlich mehr als meh, auch Bezüge zu Zeitgeschehen und popkulturelle Anspielungen fand ich störend und unnötig. Mir ist klar, dass die Reihe das schon immer so gemacht hat, allerdings finde ich diese Adaption schwierig zu mögen, obwohl der kleine Alex in mir natürlich fröhlich war, endlich mal wieder was von den Galliern zu sehen. Leider fühlten sie sich zu keiner Zeit an, wie die Gallier von früher und dazu trägt auch bei, dass der Stil mir viel zu bunt und fast schon spiderversig aussieht. Aber schaut ruhig mal rein, gibt Schlimmeres und den Kleinen wird es sicherlich Freude machen.
Die Geschichte des Drachenlord
(Link zur YouTube Reihe)
Ich weiß, ich scheine unter einem Stein gelebt zu haben, doch das sogenannte Drachen-Game ist weitestgehend an mir vorbeigegangen und ich bin erst durch das kürzliche Wiederauftauchen dieser Internetpersönlichkeit in diversen Reactions von You-Tubern denen ich folge auf ihn aufmerksam geworden. Und da ich keine unqualifizierte Meinung äußern wollte oder mich der vorherrschenden Meinung irgendwelcher Leute anschließen wollte, entschied ich mich zu Recherchezwecken mal diese Doku-Reihe zu sichten. Und wow, das ist echtes Drama, ich weiß nicht, wie traurig ich es wirklich finde, jedoch gab und gibt es Phasen, wo ich es einfach nur nicht fassen kann, dass das nicht irgendeine kranke gescriptete Berlin Tag und Nacht Nummer ist, sondern wirklich geschehen ist. Das Intro stellt die richtigen Fragen, was ist so faszinierend an diesem Menschen, den ich als absolut tragische Figur wahrnehme. Vermutlich bin ich viel zu empathisch, um zu verstehen, wie die ganze Hate-Geschichte überhaupt funktioniert hat. Es ist schon sehr detailliert und dennoch fragt man sich, wie viel intrinsische Energie man aufwenden muss, um eine solche immerhin 114 Folgen lange Dokumentation zu erstellen. Mindestens streitbar.







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