Ist sie das? Sind wir nicht von Gott geschaffen, um selbst zu Erschaffern zu werden, uns die Welt so zu machen, wie sie uns gefällt? Wenn nicht, warum haben wir die Fähigkeiten bekommen, warum haben wir die Chancen zu entscheiden, was wir tun, wenn wir es nicht sollten? Solange wir dabei nicht gegen Gott schaffen und im Sinne des Einen für Alles und Alle, sind unsere schöpferischen Fähigkeiten gottgleich und irgendwie erfüllen wir damit ja dann auch den Kram mit dem Ebenbild ohne uns ein Bild zu machen oder? Irgendwie macht mich die Widersprüchlichkeit vieler Dinge im Buch der Bücher derzeit mal wieder so richtig mürbe. Ich vertraue einfach darauf, dass ich schon nichts mache, was scheiße für Gott wär. Und dann schauen wir mal was wird, was wird!
8/12/2024
8/11/2024
Ich tippe echt auf ADS oder so...
Kann man das einfach so bekommen? Ich dachte immer, das wäre was von Kind auf? Irgendwie scheine ich mir das irgendwie antrainiert zu haben, ich bin so hyperfokussiert zum Teil, aber dann auch wieder von jeder Polle einer Blume einzeln abzulenken, dass ich an manchen Tagen Kreativschübe des Todes habe, zwanzig dreißig Post-Ideen, Songs, Gedichte, Dinge, die man bauen könnte, Erfindungen und dann will ich wieder nur an einer Sache machen, voll konzentriert und nichts kann mich rausholen, Schlaf unnütz und einfach volle Kanne...
Wochenende M'era Luna war so eine Initialzündung, die Schmerzen gehen langsam weg und ich hatte das Gefühl, irgendwie mit meinen Wurzeln Kontakt aufzunehmen, was für großartige Künstler und Musiker die schwarze Szene doch hat. Ich zähle am Ende ein paar wenige auf, deren Auftritte mich so sehr begeistert haben, vor allem weil ich sie so gefühlt habe, ich nehme mal Zeraphine raus, wo der Sänger von neuer Platte sprach und Musik aus 2006 gespielt hat und genauso fühl ich mich manchmal, hängen geblieben in der besten und schlechtesten Phase meines Lebens, aber ohne etwas ändern zu können, nur immer wieder daran erinnert und das schöne sehen wollend ohne das hässliche zu akzeptieren, ich werde definitiv spätestens Ende 2025 etwas basteln, womit wir dann gemeinsam in meine "Vor-Blog-Zeit" reisen uns schauen hinter den Vorhang, hinter das davor... In die Zeit, wo ich rote, mintfarbene und blaue Haare hatte, ein Blick in die Schwärze, die Anfänge von all dem, was ich heute bin.
Vielleicht schaffe ich es sogar nächstes Jahr zum Luna zu fahren, es wäre so ein Triumpf des Willens für mich...
Ja eigentliches Thema, im Grunde perfekt textlich vorgeführt... Zum M'era mach ich eh noch einen Post die Tage, da gibt's dann auch die versprochenen Bands mit Links und Bla Bla...
Trotzdem hier kurz, VNV Nation, Deine Lakaien, Dartagnan, Oomph!, alle auf ihre Weise einzigartig.
Musik von Leuten die man kennt...
Mag man diese Musik einfach schon von Grund auf mehr, als jene die irgendwelche fremden Popstars machen? Oder hat das keinen Einfluss, also ich habe eine Zeitlang mit vielen Musikern rumgehangen, die mittlerweile keine Musik mehr machen oder auf Kleinbühnen und Festivals herumtingeln, war ja selbst mal sowas wie ein Singer Songwriter mit Band, Grüße an die Jungs und das Mädel von A Glorious Mess, wollte das hier gar micht nochmal zur Sprache bringen, aber zu der Zeit hatte ich halt viel mit echten Musikern zu tun, ob es auf den Partys, im Club oder einfach mal so auf n Nachmittagsjam war, irgendwie kam man immer zur Musik.
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| so sah das dann ungefähr aus früher bei uns... |
Wie auch immer, ihr solltet da unbedingt mal reinhören, hab gehört da kommt demnächst auch noch ein Album und ich glaub die Biene und der Kobold stehen auch drauf, ist halt genau deren Ding.
GraGraGras am Meer
Gib mir bitte bitte bitte was zu trinken!
Wär schon schön wenn's was Grünes wär!
Grün wie Gragragragragras aus dem Dorf am Meer!
Wär schon geil, ist so lange her
Gib mir bitte bitte bitte was zu rauchen!
Wär schon schön wenn's was Grünes wär!
Grün wie Gragragragragras aus dem Dorf am Meer
Ach scheiße ist das lange her
Gib mir bittte bitte bitte was zu malen!
Wär schon schön, wenn's was Grünes wär!
Grün wie, was was was auch immeeeeer
Ich weiß, es ist verdammt lang her
Erinnerungen an die Tage
bei den Klippen
bei den Schafen
und bei dir
Erinnerungen an die Liebe
bei den Klippen
bei den Schafen
und bei dir
Es ist verdammt, verdammt lang her
Du warst so jung, ich war es auch
grünes Gras und grüner Rauch
Kreidefelsen und das Meer
geplant als Depri Rap mit dem Wunsch nach dem Gras von damals, als wir uns so weggemacht haben, dass wir nackt an einer Klippe aufgewacht sind und die Schafe uns ganz komisch ansahen mit unseren merkwürdigen schwarzen Labyrinthen auf dem Körper ist der Text von Depressionalex und am Ende wird es ein Ballermann Song von Ralf Fetenbrink
Lilly La Lisa
Als ich darüber nachdachte, dass ich ja noch keine Feindbild-Version von dem manisch-depressiven Tag-Nacht Song "every mornings yesterday" hatte fiel mir Lisa ein, ein Charakter, der auf einer real existierenden Person basiert, die aber bloß in Berlin Lisa heißen würde. Während mir die Geschichte von Lilly La Lisa durch den Kopf geht, einer Prostituierten in Berlin, die als die ungekrönte Königin der Unterwelt ein Leben führt, das man sich gar nicht vorstellen kann, verändert sich ihre Geschichte immer mehr zu einer Heldenreise, obwohl ich doch eigentlich eine traurige Geschichte einer gespaltenen Persönlichkeit schreiben wollte, die am Tag helfende Krankenschwester und bei Nacht ausschweifende Göttin der Unterwelt Berlins ist, was jedoch irgendwann zu ihrem Verhängnis wird und sich als Selbstbetrug und Lüge herausstellt, weil sie eigentlich nur eine drogenabhängige ehemalige Krankenschwester ist, die sich wegschießt und in ihrer Traumwelt gefangen bleibt und schlussendlich stirbt. Aber irgendwie hat sich im Kreativprozess einiges verändert. Auch spannend, dass die ganze Story mit der Idee in einer dunklen Gothic Welt begonnen hat und mittlerweile rüber gewandert ist in eine Noir Welt der 1920er Jahre und sie zu einem Punk Idol wird, als es noch gar keinen Punk gab.
Schi-scha-scheisse
Essen gleich Laufen
Keramik gesucht
Wenn ich zu viel esse
So mehr als 500 Gramm
Das sind zwei kleine Burger und ein Erdbeershake
Oder zwei drei Kaffee und ein Stückchen vom Cheesecake
Und nach einer Stunde
ist die Plauze wieder leer
So nimmt man auch nicht zu
Irgendwie fair
Schi-Scha-Scheisse
Es gibt täglich Kot
Schi-Scha-Scheisse
Auch in höchster Not
Keep on Darmfunktion
Schnelle Verdauung
Pass auf dich auf
Denk an den Klogang
Schieb das nicht auf
Mal ist es dick
Mal ist es dünn
Mal sehr klebrig
Und sogar grün
Der Schiss des Tages
Kann sehr heilsam sein
Und haste se mit Flitze
so kackste auch mal ein
Schi-Scha-Scheisse
Es gibt täglich Kot
Schi-Scha-Scheisse
Auch in höchster Not
Geschissen wird immer
morgens mittags abends
da mach dir mal keine Sorgen,
nur friss nicht soviel
1000 Gramm
(zu viel)
2000 Gramm
(zu viel)
5000 Gramm
(viel zu viel)
10000 Gramm
(viel zu viel zu viel)
Schischascheisstausendgramm
Schischascheisstausendgramm
Schischascheisstausendgramm
Schi-Scha-Scheisse
Es gibt täglich Kot
Schi-Scha-Scheisse
Auch in höchster Not
Nixenwesen (Vers)
Ich will sterben an der See,
Schluck das Salz von tausend Jahren
Der Wind verweht die Asche
Mein irdener Körper zerschellt am Kai
am Kai der Hoffnung
wundervolles Nixenwesen
Gib mir mehr davon
wundervolles Nixenwesen
Lass mich deine Muschel sein
Is wohl wieder son Tag, wo es einfach raus sprudelt, kein Plan, was ich damit anfangen soll... ooooooh :-)
Every morning turns to yesterday (Emo Version)
Und wie versprochen gibt es natürlich auch eine Version für Christina, oder sollte ich sagen in Gedenken an sie, nennt es wie ihr wollt, für mich wird sie immer einer der Retterinnen bleiben in einer Zeit als viele verlorene Seelen bei ihr das fanden, was sie nirgendwo anders fanden, eine Zuflucht, eine Unterkunft, ein Sanktuarium, dafür werde ich immer dankbar sein.
Every morning turns to yesterday (Emo-Version)
The lights distort the room, I drift through hazy corridors, Faces blur into fleeting shadows, A whisper that lures, an abyss that calls.
The world spins faster until all dissolves, Footsteps echo on waves of darkness. Chaos sings its songs in time, A dance without end that tears me apart.
Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night, Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night. Woohoo hooo, turns black, turns yesterday, turns night, Woohoo hooo.
Morning awakens in ghostly silence, I feel the weight dragging me down. The shadows of the night rest cool on my skin, I search for myself in the emptiness of light.
Cold breath draws waves on windows, A stranger’s bed, scattered thoughts. The streets scream in muted groans, Time drips slowly, drained and lifeless.
Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night, Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night. Woohoo hooo, turns black, turns yesterday, turns night, Woohoo hooo.
Silence cracks my thoughts, I run but never far enough. The echo of the night clings like smoke to my lungs, I lose myself again in the circles of time.
The bridge crumbles, but I keep moving, A narrow edge between forgetting and pain. The scars speak, they tell of yesterday, I see my reflection and only find shadows.
Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night, Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night. Woohoo hooo, turns black, turns yesterday, turns night, Woohoo hooo.
The shadows grow longer, the emptiness heavier, Yet somewhere a spark glows, a wish. The search for comfort in the flames of the night, Will it save me or consume me whole?
One breath, a faint trace of salvation, But the darkness still holds me tight. I dive deep into the morning’s abyss, Yet the past pulls me back into its grasp.
Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night, Every morning turns to yesterday, turns grey, turns black, turns night. Woohoo hooo, turns black, turns yesterday, turns night, Woohoo hooo.
The darkness whispers in tender promises, Like a lover who never forgives. Its cloak envelops me, soft as a shroud, A kiss that ends where all begins. The stars fade in tear-soaked eyes, The blood of roses drips cold into the deep, An eternal embrace in the heart of the night.
The shadows dance like long-forgotten ghosts, They carry me, weightless, into the void. Their song is a lullaby of lost dreams, The night kisses me, and I let myself fall. No morning remains, only the silence of the dark, A sleep that cradles me where time does not exist.
Every morning drowns, turns black, becomes night, Every morning drowns, turns black, becomes night. Woohoo hooo, turns black, remains night, remains night, Woohoo hooo.
Text: ATK
Jeden morgen gestern (Mondschein-Version)
Nach langer Arbeit und viel kreativem Austausch mit mehreren KIs entstand ein Prototyp eines neuen Songs, den ich all jenen widmen möchte, die damals an meiner Seite waren, vor allem der wundervollen Mama Christina, it's still panic at the disco, baby, dem Mondschein und natürlich Feindbild, deine Version wird noch etwas tanzbarer, mein Freund.
Jeden morgen gestern (Mondschein-Version)
Die Lichter verzerren den Raum, Ich treibe durch dunstige Korridore, Gesichter verschwimmen zu flüchtigen Schatten, Ein Flüstern, das lockt, ein Abgrund, der ruft.
Die Welt dreht sich schneller, bis alles verschwimmt, Schritte hallen auf Wellen aus Dunkelheit. Das Chaos singt seine Lieder im Takt, Ein Tanz ohne Ende, der mich zerreißt.
Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht, Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht. Woohoo hooo, wird schwarz, wird gestern, wird Nacht, Woohoo hooo.
Der Morgen wacht auf in gespenstischem Schweigen, Ich spüre die Schwere, die mich niederzieht. Die Schatten der Nacht liegen kühl auf der Haut, Ich suche mein Ich in der Leere des Lichts.
Kalter Atem malt Wellen auf Fenster, Ein fremdes Bett, zerwühlte Gedanken. Die Straßen schreien in stummem Grollen, Die Zeit tropft träge und blutleer dahin.
Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht, Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht. Woohoo hooo, wird schwarz, wird gestern, wird Nacht, Woohoo hooo.
Die Stille schlägt Risse in meine Gedanken, Ich renne, doch komme nicht weit genug weg. Das Echo der Nacht klebt wie Rauch in den Lungen, Ich verliere mich erneut in den Kreisen der Zeit.
Die Brücke bröckelt, doch ich laufe weiter, Ein schmaler Grat zwischen Vergessen und Schmerz. Die Narben sprechen, sie erzählen von gestern, Ich sehe mein Spiegelbild und finde nur Schatten.
Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht, Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht. Woohoo hooo, wird schwarz, wird gestern, wird Nacht, Woohoo hooo.
Die Schatten werden länger, die Leere schwerer, Doch irgendwo glimmt ein Funken, ein Wunsch. Die Suche nach Trost in den Flammen der Nacht, Wird sie mich retten, oder verbrennen?
Ein Atemzug, ein Hauch von Erlösung, Doch die Dunkelheit hält mich noch fest. Ich tauche ein in die Tiefe des Morgens, Doch die Vergangenheit schließt mich immer wieder ein.
Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht, Jeder Morgen wird gestern, wird grau, wird schwarz, wird Nacht. Woohoo hooo, wird schwarz, wird gestern, wird Nacht, Woohoo hooo.
Die Schwärze flüstert in zarten Versprechen, Wie ein Liebhaber, der niemals vergibt. Ihr Mantel umhüllt mich, sanft wie ein Schleier, Ein Kuss, der endet, wo alles beginnt. Die Sterne verblassen in tränengetränkten Augen, Das Blut der Rosen tropft kalt in die Tiefe, Eine ewige Umarmung im Herzen der Nacht.
Die Schatten tanzen wie lang vergessene Geister, Sie tragen mich, federleicht, in das Nichts. Ihr Lied ist ein Wiegenlied aus verlorenen Träumen, Die Nacht küsst mich, und ich lasse mich fallen. Kein Morgen mehr, nur die Stille der Dunkelheit, Ein Schlaf, der mich wiegt, wo Zeit nicht existiert.
Jeder Morgen ertrinkt, wird schwarz, wird Nacht, Jeder Morgen ertrinkt, wird schwarz, wird Nacht. Woohoo hooo, wird schwarz, bleibt Nacht, bleibt Nacht. Woohoo hooo.
Text: ATK
8/10/2024
Marionetten, Es schmerzt links zu sein, Bitte geh damit zu Gott
Marionetten
Mario ist eine nette Puppe, Pinocchio ist aus Holz
Und Chucky aus Plastik, besessen von nem Killer
Marionetten
Marionetten
Stets geführt von Marias Ketten
...
Es schmerzt links zu sein
Alles tut weh, linke Hüfte, linkes Bein, linker Arm und sogar im Kopf
Bin ich zu links?
Zu links?
Zu links? Zu links um ohne Schmerzen
Zu leben
Zu links?
Zu links?
Zu links zu leben?
...
Bitte geh damit zu Gott
Du bist zu fett fürs Fitness Studio
Du bist zu dumm fürs Lehramt Studium
Du bist zu hässlich für den Laufsteg
Dann bitte geh zu Gott









