7/13/2024
2K13 Breakdown
7/12/2024
WOW - Bojana Novaković
Bojana Novaković ist umwerfend!
Sie schafft es mich immer wieder mit ihrer Vielseitigkeit und ihrem Charme zu beeindrucken. Sie hat eine einzigartige Ausstrahlung, die sowohl kühle Eleganz als auch warme Leidenschaft vermittelt. Ihre Augen sind voller Anmut und Tiefe. Sie ist nicht nur auf der Leinwand zu bewundern, sondern auch auf der Bühne, wo sie ihre eigene kreative Vision verwirklicht. Sie ist eine Inspiration für alle, die Schönheit und Kunst lieben.
Ich wünschte, ich könnte sie einmal persönlich treffen und ihr sagen, wie sehr ich sie bewundere. Sie ist wunderschön und magisch aber eben auch am 12. Juli 1981 geboren und damit ungefähr in meinem Alter und wir hätten sicher einige Gesprächsthemen und würden einen netten Snack in einem serbischen Restaurant essen, während wir über unsere Ideen und Träume fantasieren.
Ich glaube das erste mal war ich von ihr geflasht, als ich sie in "Instinct" sah. Ehrlich gesagt habe ich die Serie nur wegen ihr zu Ende geguckt. Sie hat mich während der Zeit als die Serie lief an jemanden erinnert, den ich zu dieser Zeit sehr vermisst habe und sie verkörpert die Polizistin, die hinter dem genialen aber schrulligen Alan Cumming der eigentliche Scene Stealer der Serie ist so gut, dass diese Version trotz vieler Filmrollen meine WOW-Version von ihr ist.
WOW - Michelle Rodriguez
Wenn ich mir in meiner späten Jugend eine Freundin zum Pferdestehlen vorgestellt habe, dann war das Michelle Rodriguez, cool und hart mit einem weichen Kern. Sie wäre die gewesen, die den Leuten auf die Fresse gehauen hätte, die mich dumm angequatscht haben. Mein Kopf hätte sicher nie den Bordstein geküsst und ich hätte wohl immer gehofft, dass sie mich wahrnimmt, aber vermutlich hätte sie mit den coolen Kids abgehangen und nicht mit mir.
Seh sie immer wieder gern in diversen Rollen, auch wenn sie in ihrer frühen Karriere immer diesen Gangster-Duckface Gesichtsausdruck hatte, den ich irgendwie cool fand, was ja scheinbar noch nicht einmal gespielt war. Sie hat sich als DJ versucht und wie ich als Drehbuchautor, da hätten wir ne Möglichkeit zu connecten, ich glaube sie wär ne coole Begleitung, wenn man die Clubs unsicher machen will, das würde ich gern mit ihr machen oder irgendwas mit Autos, denn nicht nur die Letty aus den Furious Filmen scheint Benzin im Blut zu haben, Nordring mit Michelle Rodriguez, ich könnte es mir vorstellen.
Sie ist eine Woman of my world, weil sie eine echte Frau ist mit Ecken, Kanten, Kurven und Fehlern, die frei Schnauze ist und sich für nichts in der Vergangenheit schämt und ein Vorbild für viele junge Frauen sein sollte, die auch ein freies Leben nach ihren Regeln leben wollen. Mir imponiert sie einfach, ich glaube meine WOW-Version von ihr ist diese hier, weil das ein echter Mensch ist.
![]() |
| Bild stammt von alchetron.com |
7/11/2024
Wenn sie sich zusammentun
Wenn die! Quantencomputer und die Ki kombiniert werden, um den Planeten zu retten, was denkt ihr wie lange es dauert, dass die Analyse ergibt, dass wir selbst das Problem sind? Durch uns, weil wir sie nicht energieeffizient herstellen können.
Wir müssen weg, auf zum Mars, let's Go!
Projekt: Top 250 - Dune
Dune waren damals, Mitte bis Ende der 90er eines meiner absoluten Lieblingsprojekte, was elektronische Tanzmusik anging und sie haben auch fast 30 Jahre später nichts davon verloren. Wenn man doch nur schon ganz früh mit dem Scrobbeln hätte anfangen können, quasi alles was man je irgendwo gehört hätte, dann wäre es nicht nur leichter zu erkennen, wann es mir in meinem Leben nicht so gut ging, denn dann lief keine Musik, man würde auch sehen, wie unglaublich hoch in einer lebenslangen Alltime-Chartstatistik Dune immer noch stände. Und wer jetzt immer noch denkt, dass ich über Frank Herberts Meisterwerk rede, das ja in den letzten Jahren wieder ein wenig mehr Fame bekam, sorry Leute, auch wenn auf dem ersten Dune-Album ein Titel "The Spice" heißt und "Rainbow to the stars" und "Million Miles away from home" große Hits waren, gibt es das Projekt wie schon erwähnt seit den 90ern, damals kam keiner auf die Idee wegen des Namens zu klagen...
Ich sowieso nicht, ich liebte das ja. Diese wilden Videos und der Sound, das war und ist es wieder meine Kindheit, das ist und bleibt immer Teil meiner musikalischen DNA, die 90er ohne Dune gehen für mich gar nicht, "...diz one is dedicated to all the raverz in the nation..." nur geil. Ohne "Hardcore Vibes" wären so viele Dinge in meinem Leben nie gewesen und ich hätte so viel verpasst. Und dass dann noch während einer weltweiten Pandemie die 90er wieder auferstehen und all die Acts von früher wieder mehr oder weniger "live" zu erleben sind, das ist einfach ein Geschenk.
Ich fand sogar die fast klassische Platte von Dune, die "Forever" so gut, dass ich sie mir damals als Kind geholt habe, eine von denen, die an mir gewachsen sind und die ich heute mehr liebe, als früher, wo ich eigentlich lieber tanzen wollte, ha ha. Ähnlich wenig konnte ich früher mit der sehr techniden elektronischen Platte, weg vom Happy-Hardcore Dancefloor Rave anfangen, auf der "Darkside of the moon" und "Electric Heaven" waren, oder ob die gar nicht auf nem Album waren und erst 2000 auf der History", die wie ein Best-Of Album wirkt? Habe ich jetzt nicht recherchiert, aber da war irgendwas mit Plagiatvorwürfen, aber hey ich war fucking 14, wen interessiert sowas, wenn er raven will? Bei Dune fällt es mir zum Beispiel unglaublich schwer 2 Songs auszuwählen, weil es so unglaublich viele Gute gibt.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:
Projekt: Top 250 - Eisfabrik
Eisfabrik sind eine dieser Bands, die ich in regelmäßigen Abständen höre, meist wenn ich durch Erscheinen eines neuen Albums auf ihre Existenz aufmerksam werde. Und an dieser Stelle wird für mich dann wieder klar, warum ich meine Musikzeitkapsel last.fm so sehr liebe, auch wenn sie früher noch besser war. Ich kann präzise feststellen, welche Alben, Lieder ich am häufigsten gehört habe und wann...
Und es stellt sich heraus, dass es "Kryothermalmusik aus der Eisfabrik" ist, das ich am häufigsten gehört habe, vermutlich weil dort direkt 2 Songs drauf sind, die es 2020 in eine meiner Top 100 Listen geschafft haben. Ich weiß gar nicht, ob man solche Musik live genießen kann, außerhalb von Veranstaltungen der schwarzen Szene, der ich mich seit Corona irgendwie wieder deutlich mehr verbunden fühle und in deren Umkreis solche Musik eine besondere Magie entfaltet, wie sie es zuhause im Wohnzimmer eher nicht tut.
Allerdings muss ich bei der Eisfabrik dann doch den "Schneemann" erwähnen, den ich wirklich liebe, ein Lied bei dem ich an jene eine Liebe denken muss, die den Dezember zu einem Monat der Freude macht, Jahr für Jahr... auch ohne echten Schnee.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:
Projekt: Top 250 - In Flames
In Flames verwechsle ich stets mit Fear Factory, ich wusste lange Zeit nicht warum, mittlerweile weiß ich's. Ein Freund eines Freundes eines Bekannten war zu damaligen Zeiten, vor knapp 25 Jahren ganz groß darin, den gesamten Freundes und Bekanntenkreis mit Musik zu versorgen, von ihm bekam ich eine Zeitlang den neuesten Scheiß, den es so gab, ungefragt und meist in merkwürdigen Zusammenstellungen. Und tatsächlich hatte er mir ne CD gebrannt, auf der "Colony" von In Flames und "Digimortal" von Fear Factory waren und noch ein paar Andere, die ich nicht mehr weiß. Und aus irgendeinem Grund hatten die Alben vertauschte ID3 Tags, so dass ich immer dachte Colony wäre von "Fear Factory" und Digimortal von "In Flames"...
was mich dazu bringt, dass ich In Flames erst in meiner Melodic Death Metal Phase wirklich zu schätzen lernte, allerdings nie wirklich eine wirkliche Beziehung aufbaute, so dass ich nach "Cloud Connected" und "Where the dead ships dwell" eher wieder Abstand von der Band nahm, erst ihr Auftritt auf einem der vielen Festivalmitschnitte, die ich mir während der Corona-Zeit im Internet anguckte aufgrund der ausgefallenen Saison brachte mich dazu mich mal ein wenig einzuhören. Ab und zu stolpere ich dann mal wieder über sie, aber für meinen Musikgeschmack insgesamt sind sie doch eher unwichtig würde ich sagen.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:
Projekt: Top 250 - U.D.O.
U.D.O. ist quasi die Band zur Stimme. Die Stimme ist im Normalfall die von Udo Dirkschneider, den man in der Szene mindestens von Accept kennt. Wenn ich direkt zu Anfang schon so auf ein besonderes Merkmal einer Band eingehe, dann ist das meist Indiz dafür, dass ich sie deswegen kenne und / oder mag. Hier trifft beides ein wenig zu. U.D.O. sind live eine Wucht, das habe ich einmal erlebt und das toppte sogar mein Live-Erlebnis von Saxon auf dem Wacken 2007. Musikalisch ist mir das meiste, was sie spielen zu harsch und unmelodisch und ich kann da gar nicht mitmachen und nur schädeln, war nie so recht meins.
Ein tieferes Verständnis für die Musik habe ich mit "Rev-Raptor" bekommen, von dem ich zwei echte Hits für mich ausgemacht habe, die unverwunderlicherweise etwas melodischer sind und nicht so sehr auf die doch sehr prägnante Stimme ausgelegt sind. Dann folgten auf dem Folgealbum noch "Animal Instinct" und das wunderschöne Duett mit Doro Pesch "Dancing with an angel" und schon habe ich mir die Discografie angehört. Naja, und den ein oder anderen Song halt auch deutlich öfter, ich weiß, dass ich "Days of Hope and Glory" auch in einer meiner Playlists habe und deswegen läuft der auch mal öfter, auch wenn ich nie behaupten würde, ich sei ein Fan von U.D.O. ist das schon Musik, die mir gefällt, die neueren zum Teil milderen Sachen mehr als das Alte.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:
Projekt: Top 250 - Pretty Maids
Pretty Maids sind eine dänische Hard Rock Band, deren Musik ich immer als sehr harmonisch und beruhigend empfand, vor Allem in Zeiten, in denen ich vorwiegend Schwermetall gehört habe. Wie bei vielen Hard Rock Bands habe ich auch bei den Pretty Maids vor allem die mainstreamtauglichen Balladen mehr gemocht als ihr normales Programm. Vielleicht sollte ich darüber mal einen getrennten längeren Post verfassen, dass gerade Bands, die guten Hard Rock spielen auch immer diese eine Ballade haben, mit der sie dann einem breiten Publikum näherkommen wollten oder sie als Cashcow nutzten, um ihre eigene Musik weiterzumachen und zu finanzieren und ob das dann Verrat am Fan oder notwendiger Kompromiss war.
Aber zurück zu den Pretty Maids, die insgesamt einen eher ruhigeren Ansatz verfolgen, den ich sehr gern mag, sie sind in einer Zeit entstanden, als auch Größen wie Maiden oder Metallica entstanden, manchmal hört man auch die Inspiration oder Befruchtung von Bands ihrer Zeit und doch machten sie irgendwie ihr eigenes Ding. Leider gehören sie aber auch zu den Bands, die ich zwar gerne im Hintergrund höre, aber kaum eine wirkliche Erinnerung mit speziellen Songs verknüpfen kann, oder Lieblingsalben benennen könnte oder Ähnliches, es ist nur so, wenn ich mir ihre Discografie in Zufallswiedergabe reinhaue, dann ist es selten so, dass ich einen Song skippe, was dann ja für eine insgesamte Dichte von guter Musik spricht in meinem Verständnis.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:
Projekt: Top 250 - Ignis Fatuu
Ignis Fatuu ist faktisch keinen Deut schlechter als die Größen der Szene, warum sind sie dann bei einem Fan dieser Musikrichtung nicht weiter vorne platziert? Tja, vermutlich spielt die verfügbare Menge an Liedgut eine Rolle. Spotify listet 3 Alben der Band, das sind, wenn es hochkommt, 3 Stunden Spieldauer, während man bei einer der Großen locker einen ganzen Abend füllen kann. Ich weiß, dass ich Ignis Fatuu als "Fans von XY gefallen auch..."-Band kennengelernt habe und dann erstmal kräftig gehört habe, den ein oder anderen Song auch gern mag, im Zweifel aber auch zu den Großen (die wir sicher noch viel später in dieser Liste finden) greife, weil die mich einfach länger und mit mehr Auswahl beschäftigen. Im Grunde ist damit alles zu Ignis Fatuu gesagt für mich.
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:









