Ich bin ja schon ewig ein Sucher und Sammler, wenn es um Musik geht. Aber nicht einfach Musik. Musik, die mich berührt. Die sich um mich legt wie ein Mantel, mich umschmiegt, sich anfühlt wie Musik gewordene Gedanken meiner Selbst. Wie Freundschaft, wie Wahrheit, wie Nachtgeschrei.
Eine Band, die vielleicht nie den ganz großen Ruhm erlangt hat – aber für mich seit Jahren ein fester Bestandteil meiner dunkleren, ruhigeren, aber auch ehrlicheren Folkrock-Momente ist. Ein bisschen wie Subway to Sally ohne Pomp, wie Letzte Instanz mit mehr Seele, wie In Extremo ohne Zirkus. Einfach... echt. Nachtgeschrei sind für mich eine der unterschätztesten Bands der deutschen Folkrock-Szene.
Dass ich die überhaupt entdeckt habe, verdanke ich meinem Besten. Der hat sie mir damals empfohlen, vor ungefähr 10 Jahren, als Teil eines Motivationspakets, dass ich im Krankenhaus dabei hatte, als ich wieder zurück ins Leben kam. Und wie das so ist bei Empfehlungen von Menschen, die einem wirklich nahe sind: Man hört hin. Und bleibt hängen. Für immer. Danke!
Für alle, die mal reinhören möchten, gibt es hier, wie immer den Spotify-Link zur Band und für mehr Infos den last.fm-Link zur Band.
Dazu die wöchentlich um 20 Titel wachsende Playlist mit je 2 Titeln pro Top 250 Künstler:

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